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Trümpfe in der Hand behalten


27.12.2009 00:35 - Gestartet von yet
Wer als 1&1-Kunde skeptisch ist, kann seinen Vertrag vorsorglich kündigen. Das kann beliebig früh passieren. Es geht ganz einfach: "kündige ich den Vertrag zum nächstmöglichen Termin. Mit der Bitte um Rückbestätigung". Per Post: 1&1 Internet AG Eigendorfer Str. 57 56410 Montabaur. Per Fax 0180 523 16 37. Oder unter http://vertrag.1und1.com/

Damit hält man bis zum Schluss alle Möglichkeiten offen und verstolpert nicht die Kündigungsfrist des 2-Jahres-Vertrages/12 Monate. Auch die mühselige Suche nach dem Ende der Laufzeit in den Vertragsunterlagen ist dann hinfällig.

Rund 14 Tage vor dem Vertragsende sollte man sich dann aber doch entscheiden, ob man Mitglied im Club bleiben will. Denn wenn der Techniker bereits das Haus verlassen hat, wird es im Regelfall kostenpflichtig, einen Rückzieher zu machen.
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[1] Conax antwortet auf yet
29.12.2009 01:04
Hallo yet,

grundsätzlich hast du vom rechtlichen sicher Recht so zu handeln.
Und wenn du sehr unzufrieden bist-mit Recht.

Die andere Frage die ich mir immer bei solch Themen stelle ist: Warum soll ich kündigen, wenn alles bestens funktioniert, unabhängig vom Anbieter jetzt? Ist es die Geiz ist geil Mentalität oder ein zusätzlicher Mitnahmeefekt?
Ein ordentlich funktionierender Telefon-und Internetanschluß ist mir mehr wert, als der billigste Jacob. Denn ich will ihn ja auch nutzen können ohne viele Störungen immer.
Was den Service der verschiedenen Provider angeht, hmm bei immer wieder vorkommenden Störungen, teurer Hotline und unfähigen Mitarbeitern des Anbieters, ist eine Kündigung natürlich das Beste, aber auch nur dann....
Ich selbst bin aber nicht bei 1&1.
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[1.1] spunk_ antwortet auf Conax
29.12.2009 09:39
Benutzer Conax schrieb:

Warum soll ich kündigen, wenn alles bestens funktioniert, unabhängig vom Anbieter jetzt?

es werden bessere Vergünstigungen für die Rücknahme der Kündigung angeboten.
jetzt mal unabhängig von 1u1: im Mobilfunk war dies in der vergangenheit extrem. für eine Rücknahme der Kündigung wurde 20-30EUR aufs Kundenkonto geschrieben. und danch konnte wieder geündigt werden mit demselben Effekt. ein perfektes System um mehr vergünstigung zu erhalten als vertragskosten enttanden sind.


Ist es die Geiz ist geil Mentalität oder ein zusätzlicher Mitnahmeefekt?

so siehts aus.
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[1.1.1] Conax antwortet auf spunk_
30.12.2009 16:36
Benutzer spunk_ schrieb:

es werden bessere Vergünstigungen für die Rücknahme der Kündigung angeboten.
jetzt mal unabhängig von 1u1: im Mobilfunk war dies in der vergangenheit extrem. für eine Rücknahme der Kündigung wurde 20-30EUR aufs Kundenkonto geschrieben. und danch konnte wieder geündigt werden mit demselben Effekt. ein perfektes System um mehr vergünstigung zu erhalten als vertragskosten enttanden sind.
Ich sprach ja auch bewusst davon, dass mir ein funktionierender Telefon-und Internetanschluß lieber ist als der billigste Jacob als Anbieter.Von daher erschließt sich mir nicht warum ich wechseln soll wenn alles bestens funktioniert der Service im Bedarfsfall einigermassen klappt und ich somit zufrieden bin!
Die Nachteile mancher zu schnell gemachten Wechsel, geschuldet der Geiz ist Geiz-Mentalität, kann man hier oft nachlesen.
Übertriebener Geiz ist nicht geil-sondern dumm, wenn man dann ohne zuverlässigen Anschluß dasteht..

Mobilfunk ist finde ich etwas anderes.da kann ich innerhalb von wenigen Stunden für Ersatz sorgen, wenn es der Anbieter nicht bringt. Demzufolge nicht ganz mit einem Festnetz-u.Internetanschluß vergleichbar.
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[1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Conax
30.12.2009 16:48
Benutzer Conax schrieb:

Mobilfunk ist finde ich etwas anderes.da kann ich innerhalb von wenigen Stunden für Ersatz sorgen, wenn es der Anbieter nicht bringt. Demzufolge nicht ganz mit einem Festnetz-u.Internetanschluß vergleichbar.


so wichtig isses auch nicht - zumal reiner Zugang zu mail/Bank/ebay/... über Mobilfunk ja auch geht im zweifel (das zu geringen Kosten)

derartige Konstruktionen sind auch im Bereich zeitschrift/Bank/Versicherung sehr lohnend.
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[1.1.2] aktuelle Fritzbox nach 2 Jahren?
nicmar antwortet auf spunk_
01.01.2010 18:32
Man bekommt ja am Anfang eine FritzBox gratis. Kann man nach Kündigung und Ablauf der 2 Jahre ggf eine aktuelle FB ergattern? Quasi wie beim Handyvertrag: Alle 2 Jahre neueste Technik.
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[1.1.2.1] niknuk antwortet auf nicmar
01.01.2010 18:49
Benutzer nicmar schrieb:

Man bekommt ja am Anfang eine FritzBox gratis.

Du irrst dich. Die Fritzbox ist nicht gratis. Oder glaubst du, 1&1 ist ein Wohlfahrtsverein? Die lassen sich die Hardware-"Geschenke" fein säuberlich von ihren Kunden bezahlen.

Ich bin Kunde eines Anbieters, der keine Hardware "verschenkt". Dafür hat mein Vertrag nur 1 Monat Mindestlaufzeit, was es mir beispielsweise ermöglicht hat, immer dann spontan den Tarif zu wechseln, wenn mein Anbieter die Preise gesenkt oder bestehende Tarife durch neue Extras aufgewertet hat. Allein dadurch habe ich gegenüber einem vergleichbaren 1&1-Anschluss so viel Geld gespart, dass ich davon mehr als eine Fritzbox hätte kaufen können. Ich brauche allerdings gar keine Fritzbox, denn mein Anschluss basiert nicht auf VoIP, sondern auf echtem ISDN. Da tut es auch deutlich billigere Hardware ohne VoIP-Unterstützung. Ich konnte das gesparte Geld also für andere schöne Dinge ausgeben.

Gruß

niknuk
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[1.1.2.1.1] rotella antwortet auf niknuk
01.01.2010 19:14
Benutzer niknuk schrieb:

davon mehr als eine Fritzbox hätte kaufen können. Ich brauche allerdings gar keine Fritzbox, denn mein Anschluss basiert nicht auf VoIP, sondern auf echtem ISDN. Da tut es auch deutlich billigere Hardware ohne VoIP-Unterstützung.

Ich habe auch echtes ISDN, möchte aber trotzdem nicht auf meine Fritzbox verzichten, da sie einfach deutlich mehr leistet als die Hardware, die mein Provider verteilt. Die Fritzbox macht nicht nut VoIP, sondern dient bei mir auch als kleine Telefonanlage/AB/Faxempfänger und per VPN ist mein PC mit meinem 2. an einem anderen Standort verbunden.
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[1.1.2.1.1.1] niknuk antwortet auf rotella
02.01.2010 04:40
Benutzer rotella schrieb:

Ich habe auch echtes ISDN, möchte aber trotzdem nicht auf meine Fritzbox verzichten, da sie einfach deutlich mehr leistet als die Hardware, die mein Provider verteilt.

Natürlich tut sie das. Du darfst nur nicht vergessen, dass du die Box eben nicht geschenkt bekommen hast. Wenn du Wert auf leistungsfähige Hardware legst, kannst du dir die vom Provider "schenken" lassen (d. h. du stotterst sie in Wirklichkeit mindestens 24 Monate lang ab), oder du kannst sie dir einfach im Laden kaufen. Preislich nimmt sich das nix.

Die Fritzbox macht nicht nut VoIP, sondern dient bei mir auch als kleine Telefonanlage/AB/Faxempfänger und per VPN ist mein PC mit meinem 2. an einem anderen Standort verbunden.

Bei mir werkelt eine ISDN-Telefonanlage, die 20 Euro bei ebay gekostet hat und die das gleiche kann wie der ISDN-Teil einer Fritzbox. Zusätzlich hat mir mein Provider einen Router zur Verfügung gestellt, der auch mit VPNs umgehen kann (das kann übrigens fast jeder Billigrouter). Zum Faxen verwende ein ISDN-Faxmodem in meinem PC oder, falls dieser ausgeschaltet ist, einen Gratis-Onlinefaxdienst, der mir eingegangene Faxe als E-Mail mit PDF-Anhang zuschickt.

Gruß

niknuk
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[1.1.2.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
02.01.2010 09:39
Benutzer niknuk schrieb:

leistungsfähige Hardware legst, kannst du dir die vom Provider "schenken" lassen (d. h. du stotterst sie in
Wirklichkeit mindestens 24 Monate lang ab), oder du kannst sie dir einfach im Laden kaufen. Preislich nimmt sich das nix.

natürlich.
denn einmal gibts eben diese Geräte - und zweitens sind die Tarife zusätzlich noch günstioger wie kurzlaufende (immer die einmaligen Anschlusskosten mitrechen!). und diese bringen ja nur was, wenn:
-monatlich auf einen günstigeren gewechselt wird
-der Abieter monatlich die Tarife senkt

denn wenn das icht getan wird kann ja gleich der langlaufende Vertrag gewählt werden.


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[1.1.2.1.1.1.1.1] myselfme antwortet auf spunk_
02.01.2010 11:15
Im Übrigen gibt es wohl auch nicht wenig Kunden die ein wenig Vertragsbindung als komfortabel, bequem und vielleicht sogar planungssicher empfinden ?!
Ich zum Beispiel liebe meine 15 Jahre Znsbindung für die Hypothek, meinen unbefristeten Arbeitsvertrag, meinen Mietvetrag (für´s Söhnchen) mit länger laufender Kündigsfrist und auch meinen 24-Monats-Vertrag mit meinem ISP. Diesen kündige ich dann i.d.R. etwa 4 Monate vor Ablauf um mir ein Angebot zur Verlängerung unterbreiten zu lassen - bisher immer mit dem Ergebnis dass ich bleibe !
Mag sein, dass ich bei ausreichender Recherche vielleicht sogar 1 bis 6 monatlich gespart hätte; in der Zeit die ich dafür benötigt hätte, habe ich (nebenberuflich selbständig) allerdings ggf ein vielfaches davon verdient.
Ach ja, wenn ich da noch so meine beruflichen und privaten (bei Bekannten) Erfahrungen mit Providerwechseln zuzähle sag ich dem Anbieter-Jumping gerne noch länger ab ! (Jede Anschlußumstellung birgt das Risiko der Verschaltung, des Leitungs-Downgrades, eines defekten Ports oder schlichtweg des Nichtkümmerns des DTAG-Technikers - wer braucht mags versuchen...)
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[1.1.2.1.1.1.2] rotella antwortet auf niknuk
02.01.2010 11:16
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer rotella schrieb:

Ich habe auch echtes ISDN, möchte aber trotzdem nicht auf meine Fritzbox verzichten, da sie einfach deutlich mehr leistet als die Hardware, die mein Provider verteilt.

Natürlich tut sie das. Du darfst nur nicht vergessen, dass du die Box eben nicht geschenkt bekommen hast.

Ähmmm, ich HABE die Box (bzw. eine der Boxen) sogar wirklich geschenkt bekommen (von einem Kunden, der sie nicht mehr benötigte... ;-)

Wenn du Wert auf leistungsfähige Hardware legst, kannst du dir die vom Provider "schenken" lassen (d. h. du stotterst sie in
Wirklichkeit mindestens 24 Monate lang ab),

Leider bekommst du nicht bei allen Providern auch eine Fritzbox, meist bist du auf die Hausmarke des Providers angewiesen, diese Geräte eignen sich dann eigentlich nur noch für ebay.

Bei mir werkelt eine ISDN-Telefonanlage, die 20 Euro bei ebay gekostet hat und die das gleiche kann wie der ISDN-Teil einer Fritzbox.

Nicht ganz, es fehlt die VoIP-Unterstützung, auf die ich für bestimmte günstige Auslandsgespräche angewiesen bin. Ich habe ein ISDN-Telefon an der Fritzbox, diese ist mit dem NTBA einerseits und DSL andererseits verbunden und entsheidet anhand von Wahlregeln, ob das Gespräch über ISDN oder VoIP geführt wird. Eingehende Gespräche kommen immer über ISDN rein. Praktischer geht es nicht...

Zusätzlich hat mir mein Provider einen Router zur Verfügung gestellt, der auch mit VPNs umgehen kann (das kann übrigens fast jeder Billigrouter).

Das bezweifle ich allerdings, auch die Fritzbox kann das erst seit einer neueren FW. Ich meine ein VPN bestehend aus 2 Fritzboxen, die alle daran angeschlossenen PC transparent in einem einzigen virtuellen LAN vereinen, nicht irgendeinen Krampf mit VPN-Software auf einem PC.

ISDN-Faxmodem in meinem PC oder, falls dieser ausgeschaltet ist, einen Gratis-Onlinefaxdienst, der mir eingegangene Faxe als E-Mail mit PDF-Anhang zuschickt.

So macht das auch die Fritzbox, aber eben ohne externe Dienste. Die Faxe werden zusätzlich auf einem USB-Stick an der Fritz gespeichert, so dass ich auch von unterwegs auf alle Daten Zugriff habe.

CU
Rotella
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[1.1.2.1.2] spunk_ antwortet auf niknuk
01.01.2010 19:29
Benutzer niknuk schrieb:

dein Textbaustein ist unverändert - so als Anmerkung aus meiner Seite.

dabei besteht dassselbe Problem wie bei vielen Anbietern, dass sich der Inhalt nicht zwingend auf das Thema bezieht auf welches geantwortet wird.

immer dann spontan den Tarif zu wechseln, wenn mein Anbieter die Preise gesenkt oder bestehende Tarife durch neue Extras aufgewertet hat. Allein dadurch habe ich gegenüber einem

und exakt dies funktioniert faszinierenderweise auch bei langlaufenden Verträgen (nein, nicht nur hier beim Thema Internetzugang, sondern auch bei Versicherungen)

aus persönlicher Erfahrung ist dies meist etwa 1Jahr vor Ende der MVLZ möglich - u den dann geltenden Bedingungen - also neu beginnender Laufzeit sofern der Kunde dies so wünscht.



vergleichbaren 1&1-Anschluss so viel Geld gespart, dass ich

ich könnte mich nachträglich noch immer darüber ärgern vor Jahren auch einen kurzlaufenden vertrag genutzt zu haben ohne eben ständig den vertrag - also etwa montlich - zu kündigen und eibnen anderen Anbieter gewählt zu habe.
aber dies war deswegen nicht sinnvoll, weil es keine entsprechenden Angebote gab. oft muss der Kunde bei den kurzlaufenden verträgen sogar eine Art Ansclussgebühr zahlen. damit verhindert der Anbieter auf elegante Art, dass die Kunden monatlich kündigen.

nicht auf VoIP, sondern auf echtem ISDN. Da tut es auch

und wie schon - auch hier in teltarif und anderen Nachrichtenseiten dargestellt werden scon häufig die gesprächsdaten anbieterseitig über IP (ein vergleichbares System, nur eben vom eigentlichen internet getrennt).


deutlich billigere Hardware ohne VoIP-Unterstützung. Ich

jaja - billige ISDN-Geräte. jaja.

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[1.1.2.1.2.1] niknuk antwortet auf spunk_
02.01.2010 04:34
Benutzer spunk_ schrieb:

dein Textbaustein ist unverändert - so als Anmerkung aus meiner Seite.

Die Situation ist ja auch unverändert.

immer dann spontan den Tarif zu wechseln, wenn mein Anbieter die Preise gesenkt oder bestehende Tarife durch neue Extras aufgewertet hat. Allein dadurch habe ich gegenüber einem

und exakt dies funktioniert faszinierenderweise auch bei langlaufenden Verträgen (nein, nicht nur hier beim Thema Internetzugang, sondern auch bei Versicherungen)

Aber nur wenn der Anbieter mitspielt. Bei kurzlaufenden Verträgen hat der Kunde dagegen einen Rechtsanspruch zumindest auf kurzfristige Auflösung des Vertrags. Auf kurzfristige Tarifwechsel hat der Kunde zwar keinen Rechtsanspruch, aber weil jeder Anbieter daran interessiert ist, seine Kunden zu halten, wird er lieber einem Wechselwunsch zustimmen als den Kunden an die Konkurrenz zu verlieren (mal ganz abgesehen davon, dass ein Kurzzeitvertrag den Anbieter auch mehr dazu motiviert, in anderen Bereichen für Kundenzufriedenheit zu sorgen).

aus persönlicher Erfahrung ist dies meist etwa 1Jahr vor Ende der MVLZ möglich - u den dann geltenden Bedingungen - also neu beginnender Laufzeit sofern der Kunde dies so wünscht.

Mir ist kein Anbieter bekannt, der das auch dann macht, wenn der Kunde in einen günstigeren Tarif wechseln will. In der Regel wird so etwas nur gemacht, wenn der Kunde seinen Tarif upgradet, d. h. in Zukunft mehr bezahlen möchte als bisher. Aber selbst wenn einzelne Anbieter das machen: man hat keinen Rechtsanspruch darauf. Abgesehen davon möchten die meisten Kunden auch nach einem Tarifwechsel flexibel bleiben (d. h. das Spielchen ggf. nach nur wenigen Wochen wiederholen können). Eine Vertragsverlängerung um mehr als 1 Monat ist also bäh.

Ein spontaner Anbieterwechsel ist bei einem 24-Monats-Vertrag praktisch unmöglich. Zusätzlich erschwert wird der Anbieterwechsel auch noch dadurch, dass sich 24-Monats-Verträge in der Regel um jeweils 12 Monate verlängern. Ein Anbieterwechsel ist also immer nur einmal im Jahr möglich.

ich könnte mich nachträglich noch immer darüber ärgern vor Jahren auch einen kurzlaufenden vertrag genutzt zu haben ohne eben ständig den vertrag - also etwa montlich - zu kündigen und eibnen anderen Anbieter gewählt zu habe.

Ich ärgere mich darüber nicht, denn ich musste nicht den Anbieter wechseln, um zu sparen. Ein paar schlichte Tarifwechsel reichten völlig.

aber dies war deswegen nicht sinnvoll, weil es keine entsprechenden Angebote gab.

Dann warst du beim falschen Anbieter.

oft muss der Kunde bei den kurzlaufenden verträgen sogar eine Art Ansclussgebühr zahlen.

Ich musste keine zahlen. Mittlerweile ist das aber anders. Nichtsdestotrotz entspricht die Anschlussgebühr ungefähr dem Vorteil an Flexibilität, den man durch Kurzzeitverträge gewinnt. Der Kunde bekommt also zurück, was er bezahlt.

nicht auf VoIP, sondern auf echtem ISDN. Da tut es auch

und wie schon - auch hier in teltarif und anderen Nachrichtenseiten dargestellt werden scon häufig die gesprächsdaten anbieterseitig über IP (ein vergleichbares System, nur eben vom eigentlichen internet getrennt).

Echtes ISDN ist, auch wenn es netzintern teilweise über IP-Strecken läuft, nicht mit NGN- und Consumer-Hardware-Gefrickel und VoIP via DSL vergleichbar. Das kannst du sehr einfach testen: rufe mal jemanden via peterzahlt.de an, am besten einen Teilnehmer im Ausland. Obwohl peterzahlt.de VoIP-Verbindungen verwendet, ist die Verbindungsqualität in der Regel erstklassig. Der Grund dafür ist einfach: die VoIP-Wandlung erfolgt nicht in irgendwelchen Consumer-Plastikkistchen á la Fritzbox und die VoIP-Daten müssen sich auch nicht über eine wackelige DSL-Leitung quälen. Stattdessen kommen professionelle Gateways zum Einsatz, die die VoIP-Daten direkt in ein Hochgeschwindigkeitsnetz einspeisen. Und schwuppdiwupp lässt sich mit VoIP plötzlich eine brauchbare Telefonverbindung herstellen. Das gleiche gilt übrigens auch für den VoIP-Einsatz in Unternehmensnetzen. Auch da sind weder Fritzboxen noch wackelige 2 MBit-Leitungen im Einsatz, sondern professionelle Gateways und Breitbandnetze. Auch da ist VoIP eine ernstzunehmende Alternative zu konventionellem Festnetz, ganz im Gegenteil zu dem Gefrickel, das Pseudo-Telefonanbieter wie 1&1 und Konsorten den Kunden anzudrehen versuchen.

jaja - billige ISDN-Geräte. jaja.

Meine ISDN-Telefonanlage von AVM hat bei ebay 20 Euro gekostet. Für den Preis bekommst du kein vernünftiges VoIP-Gerät, auch nicht gebraucht bei ebay. Davon abgesehen habe ich diese Telefonanlage schon angeschafft, als ich noch bei der Telekom war. Nach meinem Anbieterwechsel habe ich sie einfach weiter verwendet. Dank konventionellem ISDN war das problemlos möglich.

Davon abgesehen gibt es auch konventionelle Analoganschlüsse, die brauchen außer einem Telefon keine zusätzliche Hardware. An solchen Anschlüssen funktioniert jedes 10-Euro-Billigtelefon und liefert dabei eine bessere Qualität als ein High-End-Komforttelefon via VoIP.

Gruß

niknuk
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[1.1.2.1.2.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
02.01.2010 09:36
Benutzer niknuk schrieb:

dein Textbaustein ist unverändert - so als Anmerkung aus meiner Seite.
Die Situation ist ja auch unverändert.

und es entsteht sofort dasselbe Problem, das meist dere Kundenbetreuung - egal in welchem Bereich - vorgeworfen wird: dass der Inhalt des textbausteins kaum etwas mit der urpsrünglichen frage zu tun hatte.

faszinierend.



Kunden an die Konkurrenz zu verlieren (mal ganz abgesehen davon, dass ein Kurzzeitvertrag den Anbieter auch mehr dazu motiviert, in anderen Bereichen für Kundenzufriedenheit zu sorgen).

oder das Gegenteil: möglichst schnell viele kurzlaufende verträge abschloiessen (inkl. der Anschlussgebühr) und es ist Ziel die Kunden möglichst schnell loszuwerden und der Gewinn wird durch die Anschlusskosten erzielt.

so aus der Erinnerung: get-a-com war so ne Bude und hat dann seltsamerweise nach einigen wenigen Monaten den Ggechäftsbetrieb eingestellt. inkl. dem herrlichen Reingewinn.

die kurzlaufenden mit Vorabzahlung - sog. prepaid - über 1 Jahr waren auch in dieser Schiene.


Mir ist kein Anbieter bekannt, der das auch dann macht, wenn der Kunde in einen günstigeren Tarif wechseln will. In der

zumindest gibts die Möglichkeit wenn ein gleichteurer allerdings höheren Leistungen vorhanden ist.


Regel wird so etwas nur gemacht, wenn der Kunde seinen Tarif upgradet, d. h. in Zukunft mehr bezahlen möchte als bisher.

das geht dann aber auch über zusätzlichen Tarifbestandteile - ohne den vorhandenen vertrag zu ändern. allerdings eben zu Mehrkosten.


Ein spontaner Anbieterwechsel ist bei einem 24-Monats-Vertrag praktisch unmöglich. Zusätzlich erschwert wird der

ein spontaner monatlicher Vertragswechsel ist sowieso stressig.
das machst wohl auch du icht.


in der Regel um jeweils 12 Monate verlängern. Ein Anbieterwechsel ist also immer nur einmal im Jahr möglich.

durch die geringeren kosten pro Monat sind die Gesamtosten über 24Monate ja max so hoch wie bei kurzlaufenden oft schon nach kaum mehr als 1 jahr. rein von den gesamtkosten gesehen kann man also durchaus schon nach knapp mehr als 1 Jahr einfach einen weiteren Vertrag nehmen - oder die Ablösekosten für vorzeitige Kündigung zahlen) und zahlt auch nicht mehr wie mit kurzlaufenden.

aber korrekt: wenn es preislich identisch ist ist ein kurzlaufender Vertrag natürlich spontaner - auch aus Anbieterseite, der auch den Vertrag kündigen kann.

Ich ärgere mich darüber nicht, denn ich musste nicht den Anbieter wechseln, um zu sparen. Ein paar schlichte Tarifwechsel reichten völlig.

tja - dann hatst du den falschen Vertragspartner der noch imemr preislich Spielraum nach unten - oder bezigen auf Leistung Spielraum anch oben hat. wenn du schon den optimalen Tarif gefunden hast bringen die monatlichen Vertragswechsel absolut nichts.


aber dies war deswegen nicht sinnvoll, weil es keine entsprechenden Angebote gab.
Dann warst du beim falschen Anbieter.

oder eben gerade beim richtigen . es gab nur bei langlaufenden Angeboten günstigere Angebote.
tja: so betrachtet habe ich über die ca. 3 Jahre monatlich 5 oder 8EURmehr gezahlt als bei einem langlaufenden vertrag und somit fast 200EUR zuviel gezahlt. damit hätet ich locker zusätzlich neue geräte kaufen können wenn es die nicht schon subventioniert beim Abschluss gab.

aber das ist rückwirkend betrachtet.

Nichtsdestotrotz entspricht die Anschlussgebühr ungefähr dem Vorteil an Flexibilität, den man durch Kurzzeitverträge gewinnt. Der Kunde bekommt also zurück, was er bezahlt.

aber die Flexibilität muss eben genutzt werden . also monatlich eben wechseln. dagegen sprechen dann aber die Anschlusskosten)
wenn nicht ständig gewecsehlt wird - oder der gewälte Anbieter monatlich seine Tarife senkt kann man gleich den günstigeren langlaufenden Vertrag nutzen.



Consumer-Hardware-Gefrickel und VoIP via DSL vergleichbar. Das

dass dem nicht so ist zeigt ja die Realität.

Consumer-Plastikkistchen á la Fritzbox und die VoIP-Daten müssen sich auch nicht über eine wackelige DSL-Leitung quälen.

tja: die Realität zeigt hier andere Details. sogar Datenübertragung nicht nur Fax sondern auch andere Dienste funktionieren inzwischen herrlich

ganz im Gegenteil zu dem Gefrickel, das Pseudo-Telefonanbieter wie 1&1 und Konsorten den Kunden anzudrehen versuchen.


auch da zeigt sich in der Realität anderes.

Meine ISDN-Telefonanlage von AVM hat bei ebay 20 Euro gekostet. Für den Preis bekommst du kein vernünftiges VoIP-Gerät, auch

sogar gebrauchte VoIP-Telefonanlagen sind zu dem Preis zu schaffen.

war. Nach meinem Anbieterwechsel habe ich sie einfach weiter verwendet. Dank konventionellem ISDN war das problemlos möglich.

das ist ja bei DSL-Geräte auch selten ein Problem.


solchen Anschlüssen funktioniert jedes 10-Euro-Billigtelefon und liefert dabei eine bessere Qualität als ein High-End-Komforttelefon via VoIP.

jaja - sieht eindeutig nach Vorurteil aus.


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[1.1.2.2] spunk_ antwortet auf nicmar
01.01.2010 19:32
Benutzer nicmar schrieb:

Kann man nach Kündigung und Ablauf der 2 Jahre ggf eine aktuelle FB ergattern?

wenn der vertrag aufen bleibt - also ungekündigt - ist dies nicht der Fall. (nichtmal bei Mobilfunkverträgen werden automatisch neue geräte geliefert)

bei Kündigung hängt es vom Zeitpunkt ab.
zumindest werden kurz vor dem Kündigungstermin oft Angebote in die Kundenoberfläche einegstellt die nahe an die Neukundenvergünstigungen heranreichen.