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Traffic überschritten ??


10.10.2005 11:58 - Gestartet von Prometheus
Leider bin ich soeben darüber informiert worden, dass über meinen alten Zugang (habe jetzt neu die 1und1 Flat, die eigentlich als Upgrade laufen sollte, aber als neuer Vertrag angelegt wurde) ein Wahnsinnstraffic gelaufen sein soll, der mir nun eine Rechnung von weit über 400 Euro bescheren soll.
Dankenswerter Weise wurde der Vertrag sofort gesperrt, und wird es auch bis zur Kündigung bleiben. Da ich zwar ständig online bin, aber kaum etwas Downloade (keine Filme, keine Musik, kein Internet-Radio) kann ich das nicht selbst verursacht haben. Mal abgesehen davon, dass ich über die neue Leitung mit neuen Zugangsdaten surfe. Auch VoIP läuft über die neue Leitung, wie mir heute bestätigt wurde.
Was also kann ich tun, wenn mich die Rechnung erreicht? Widersprechen? Strafanzeige gegen unbekannt? Zahlen und schweigen?
Lässt es sich nachvollziehen, woher sich da eingewählt wurde? DSL-Leitung ist übrigens von der Telekom. Spoof / Phishing ist ausgeschlossen, da ich mich immer nur direkt auf den Seiten einlogge und ich diese eMails immer sofort erkenne. Virus ist auch unwahrscheinlich, zumindest das Virenprogramm spricht nicht an.
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[1] Stepbauer72 antwortet auf Prometheus
10.10.2005 13:47
Kann es sein das du viel Voip nutzte, über deinen alten tarif angemeldet warst im internet?
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[1.1] Prometheus antwortet auf Stepbauer72
10.10.2005 18:57
Wie bereits erwähnt, VoIP läuft über den neuen Vertrag, das wurde mir beim Telefonat bestätigt. Die Fritz-Box ist auch entsprechend mit den neuen Zugangsdaten versehen, hab ich schon kontrolliert, als die letzte Rechnung kam, bei der "nur" für 16 Euro zuviel Traffic war. Es handelt sich hier um einen Zeitraum von etwas mehr als einem Monat und ein Volumen von 40 GB. Reichen da ein paar Telefonate?
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[1.1.1] mike3k antwortet auf Prometheus
10.10.2005 20:19
guck doch mal im control center, da müßtest du doch die einwahlen sehen!
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[1.1.1.1] Prometheus antwortet auf mike3k
11.10.2005 04:57
Danke für den Hinweis. Ja, kann ich sehen. Da wird einem schwindelig. Leider kann ich aber auch da nicht sehen, wer sich da eingewählt haben soll. Jedenfalls ist es immer mit viel Traffic verbunden und findet teils auch nachts statt oder in den frühen Morgenstunden. Zum Schluß läuft das ganze mit Sekunden-Unterbrechungen 24 h am Tag durch.
Das ich übrigens den Traffic nicht verursacht habe, liegt schon daher auf der Hand, weil ich von der Sperrung des Accounts gar nichts bemerkt habe - bis zur Benachrichtigung. Für mich läuft über den neuen Tarif alles ganz normal weiter. Den alten hatte ich nur noch nicht gekündigt. Vorher hatte ich seit 2003 nie Probleme mit meinen 2000 MB, nur im Feb/März war eine leichte Überschreitung des Traffic.
Ich frage mich, ob das technisch mit dem neuen Zugang zu tun haben kann, der ja nun gleichzeitig auf dem Rechner war (wie auch immer??) Glücklicherweise hatten wir hier einige Stunden Stromausfall im Stadtteil. Damit kann ich nachprüfen, ob in dem Zeitraum auch gesurft wurde - was mir so aussieht. Die genauen Zeiten hole ich mir von den Stadtwerken.
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[1.1.1.1.1] doublemint antwortet auf Prometheus
11.10.2005 08:30
Hallo,

mal ganz nebenbei, ist deine Fritz!Box mit WLAN ausgestattet? Dann überprüfe mal, ob die Verschlüsselung überhaupt aktiviert ist! Möglicherweise freut sich ja einer deiner Nachbarn deine Leitung mitbenutzen zu können!

Gruß,
Stefan
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[1.1.1.1.1.1] Prometheus antwortet auf doublemint
12.10.2005 10:13
Die Fritz-Box, die ich jetzt habe, hat die Zugangsdaten des neuen Vertrags. Das wäre aufgrund der Flatrate dann nicht so das Problem, obwohl ich das auch nicht prickelnd fände. Und würde die Nutzung über WLAN nicht voraussetzen, dass mein Rechner während dessen eingeschaltet ist? Nach meinen Daten war derjenige 24 h pro Tag fleißig, mit ganz kleinen Unterbrechnungen von ein paar Sekunden oder Minuten.
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[1.1.1.1.1.1.1] CHEFE antwortet auf Prometheus
12.10.2005 10:34
Benutzer Prometheus schrieb:
Die Fritz-Box, die ich jetzt habe, hat die Zugangsdaten des neuen Vertrags. Das wäre aufgrund der Flatrate dann nicht so das Problem, obwohl ich das auch nicht prickelnd fände. Und würde die Nutzung über WLAN nicht voraussetzen, dass mein Rechner während dessen eingeschaltet ist? Nach meinen Daten war derjenige 24 h pro Tag fleißig, mit ganz kleinen Unterbrechnungen von ein paar Sekunden oder Minuten.

Die 24h mit kleinen Unterbrechungen weisen darauf hin, dass die Zugangsdaten in einem Router mit automatischem Re-Connect verwendet werden.
WLAN wird von der Fritz Box zur Verfügung gestellt. D.h. jeder beliebige Rechner kann sich mit der eingeschalteten Fritz Box verbinden, sofern WLAN aktiviert ist. Dein eigener Rechner muss nicht an sein.
Was das Problem angeht. Ich habe mir hier im Forum sagen lassen, dass der Anbieter sehen/ herausbekommen kann, von welchem DSL Anschluss (Port) die Einwahlen gekommen sind. Das könnte man mit 1&1 ja mal klären. Strafanzeige gegen den unrechtmässigen Benutzer eingeschlossen.
Aber nochmal zurück zum Control Center. In welches Control Center loggst Du Dich ein? Du müsstest ja eigentlich 2 haben - eines für den neuen Tarif und eines für den alten?
Oder was siehst Du da wo?
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[1.1.1.1.1.1.1.1] mike3k antwortet auf CHEFE
12.10.2005 13:58
jeder kunde hat nur ein cc, die einzelnen verträge wie dsl, domains usw. sind da dann aufgelistet.

1&1 sollte dann mal nachprüfen, worüber eingewählt wurde...
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] CHEFE antwortet auf mike3k
12.10.2005 14:50
Benutzer mike3k schrieb:
jeder kunde hat nur ein cc, die einzelnen verträge wie dsl, domains usw. sind da dann aufgelistet.

1&1 sollte dann mal nachprüfen, worüber eingewählt wurde...

Das stimmt m.E. solange Du wirklich unter einer Kundennummer geführt wirst.
Da er oben von einem "neuen Vertrag" gesprochen hat, bin/war ich nicht ganz sicher, wie das gemeint ist.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Rechtsanwalt1 antwortet auf CHEFE
12.10.2005 20:43
>Bei diesen Anbietern, siehe Link;
>http://united-internet-media.de/
>kann es passieren das Du plötzlich zwei DSL-Fl. Verträge hast,
>obwohl nur einer beantragt wurde.
>Erfahrung aus meiner Rechtsanwalt-Praxis.
>Und dann bekommst Du Post vom Inkasso
>die behaupten einfach sie konten nicht von deinen Kto.
>abbuchen usw.
>Die finden selbst nicht mehr durch; Rechnungsbuchhaltung.
>Da kanste dier die Finger wund schreiben,
>als antwort bekomste nur den Satz:
>vielen Dank für die Anfrage, wir danken Ihnen das wir
>sie weiter geholfen haben.
>Das wars.
>Sehr Kundenfreundlich.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] Prometheus antwortet auf CHEFE
13.10.2005 02:40
Benutzer CHEFE schrieb:
Benutzer mike3k schrieb:
jeder kunde hat nur ein cc, die einzelnen verträge wie dsl, domains usw. sind da dann aufgelistet.

1&1 sollte dann mal nachprüfen, worüber eingewählt wurde...

Das stimmt m.E. solange Du wirklich unter einer Kundennummer geführt wirst.
Da er oben von einem "neuen Vertrag" gesprochen hat, bin/war ich nicht ganz sicher, wie das gemeint ist.

Erklärend hierzu: Anfangs einen Vertrag über Hosting, Rest Telekom/ AOL. Dann DSL über 1&1. Dabei habe ich eine zweite Kundennummer bekommen. Gefragt, ob ich das zusammenlegen könne, wurde gesagt: Nur per KK Antrag. Das fand ich ziemlich beknackt, dass man diesen Verwaltungsakt nicht anders bewältigen konnte/wollte. Ein abgleich der Kundendaten hätte schnell ergeben, dass ich ein und dieselbe Person bin. Wollte ich nun Hosting kündigen und mit zu DSL nehmen, hätte ich sämtliche Domains neu bezahlen müssen. Also keine Lösung. Dann kam VoIP und die Flatrate, die ich dann zum Hosting-Paket dazugeordert habe. Daher gilt das Hosting nun als neuer Vertrag. Den alten Vertrag wollte ich kündigen, sobald der neue einwandfrei eingerichtet sei. Die erste etwas höhere Rechnung (etwas über 20 Euro) wurde mir seitens der Hotline aber damit erklärt, dass ich angeblich meine Fritz-Box noch nicht mit den neuen Zugangsdaten eingerichtet hätte und über VoIP zuviel Traffic entstanden sei. Das ist nun aber - wie wir ja wissen - nicht zutreffend. Der erhöhte Traffic entstand aus anderen Gründen. Zwischendurch habe ich versucht, den Altvertrag per eMail zu kündigen, was natürlich nicht ging. Dafür ist er nun gesperrt und ich soll 400 Euro zahlen, wie es aussieht. Und das, obwohl ich für eine Flatrate zahle. Alles sehr dubios.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] Prometheus antwortet auf Prometheus
14.10.2005 01:02
...mal so aus der Praxis: Ich habe den Tarif gestern über die vertrag.1und1.de gekündigt und auch bereits die Kündigungsbestätigung erhalten. Das ging nicht nur sehr bequem, sondern auch sehr schnell. Also mal was positives.
Zum Traffic ist noch ein Schüppchen dazugekommen: Druckte ich mir die Liste aus als sie noch bis zum 04.10. ging, so kam jetzt noch der 5.10. dazu. Juhu... Zu sagen, was ich demjenigen wünsche, der das verursacht hat (so es denn kein technischer Fehler ist), wäre nicht stubenrein.
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[1.1.1.1.1.1.2] voltaire antwortet auf Prometheus
12.10.2005 20:26
Benutzer Prometheus schrieb:
Die Fritz-Box, die ich jetzt habe, hat die Zugangsdaten des neuen Vertrags. Das wäre aufgrund der Flatrate dann nicht so das Problem, obwohl ich das auch nicht prickelnd fände. Und würde die Nutzung über WLAN nicht voraussetzen, dass mein Rechner während dessen eingeschaltet ist? Nach meinen Daten war derjenige 24 h pro Tag fleißig, mit ganz kleinen Unterbrechnungen von ein paar Sekunden oder Minuten.

Ich kenn mich mit der Fritzbox nicht aus, aber in der Regel ist über die Routerkonfiguration (im Zweifelsfall kurz in der Bedienungsanleitung nachlesen, geht meist mit Web-Schnittstelle) klar zu sehen, wieviele Rechner gerade den Router nutzen. Fremdrechner sollten da schnell zu erkennen sein. Was hilft, ist Verschlüsselung (WEP, WPA) und ein MAC-Filter, der ausschließt, dass unbekannte Rechner sich Zugang erschleichen.
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[1.1.1.1.1.1.2.1] Prometheus antwortet auf voltaire
17.10.2005 21:35
Wirbt die Fritz-Box nicht mit integrierter Firewall und solchen Fisematenten? Aber wie bereits erwähnt: Ich surfe ja schon seit Monaten mit den neuen Daten. Dann wäre der Traffic über die Flat gelaufen. Ich finde die zeitliche Nähe von Kündigungswunsch und erhöhtem Traffic schon sehr merkwürdig.
Die Rechnung habe ich heute auch bekommen. Sind knapp über 500 Euro. Unglaublich. Programme wie emule und sowas habe ich nicht auf meinem Rechner. Ich kann so viel Zeug gar nicht downloaden.
Frage ich mich nur: Wer muss die Chose nun bezahlen?
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1] sk80 antwortet auf Prometheus
20.10.2005 09:18
Benutzer Prometheus schrieb:
Wirbt die Fritz-Box nicht mit integrierter Firewall und solchen Fisematenten? Aber wie bereits erwähnt: Ich surfe ja schon seit Monaten mit den neuen Daten. Dann wäre der Traffic über die Flat gelaufen. Ich finde die zeitliche Nähe von Kündigungswunsch und erhöhtem Traffic schon sehr merkwürdig. Die Rechnung habe ich heute auch bekommen. Sind knapp über 500 Euro. Unglaublich. Programme wie emule und sowas habe ich nicht auf meinem Rechner. Ich kann so viel Zeug gar nicht downloaden. Frage ich mich nur: Wer muss die Chose nun bezahlen?

denke da wirst du in den sauren apfel beissen müssen, da du erst mal nachweisen musst das nicht du den traffic verursacht hast ...

ich denke da die allgemeinen risiken eines wlans bekannt sind, sollte man es auch richtig schützen, bzw. selbst dann bleibt immer noch ein mittelhohes restrisiko!

trotzdem, viel glück!

sk80
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] Prometheus antwortet auf sk80
20.10.2005 10:14
Benutzer sk80 schrieb:

ich denke da die allgemeinen risiken eines wlans bekannt sind, sollte man es auch richtig schützen, bzw. selbst dann bleibt immer noch ein mittelhohes restrisiko!

Isch abe gar kein wlan, Senor (ita)... eben deshalb.
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] Stepbauer72 antwortet auf Prometheus
20.10.2005 13:37
Der Vertragsinhaber ist für den Vertrag haftbar. Kann es sein das jemand deine daten für die einwahl notierte du es nicht gesehen hast. Es gibt viele möglichkeiten ohne das irgend jemand per Wlan mit surft.



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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] Prometheus antwortet auf Stepbauer72
20.10.2005 15:47
Wenn sich jemand die Daten notieren wollte, müsste er bei mir zuhause die Ordner durchwühlen und es da raussuchen. Da ich sehr viele Ordner in mehreren Schränken habe, ist das sehr unwahrscheinlich.
Das jemand grundsätzlich auf seine Daten aufpassen muss und für seinen Traffic zuständig ist, sehe ich ein. Andererseits wäre das eine Lizenz zum Gelddrucken, wenn nicht auch der Provider in der Beweispflicht wäre. Dann wäre der Willkür Tür und Tor geöffnet. Ich habe ja kaum Mittel, um das Gegenteil zu beweisen. Weder kann ich sehen, von wo aus sich eingeloggt wurde noch sonst etwas.
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[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] Stepbauer72 antwortet auf Prometheus
20.10.2005 17:18
nun durchsehen muss man nicht viele router kann man sie leicht rauslesen.
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.2] mike3k antwortet auf sk80
20.10.2005 16:49
Benutzer sk80 schrieb:
denke da wirst du in den sauren apfel beissen müssen, da du erst mal nachweisen musst das nicht du den traffic verursacht hast ...
du erzählst ganz schönen quark! in einem solchen falle, wo die rechnung sehr sehr unüblich ist, muß der rechnungssteller beweisen, dass seine rechnung gerechtfertigt ist. z.b. durch einzelverbindungsnachweise, prüfung der abrechnungsanlage usw... wäre ja noch schöner, wenn jeder jedem einfach so ne rechnung schreiben kann, ohne beweise... wie war deine adresse nochmal?
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.2.1] sk80 antwortet auf mike3k
20.10.2005 17:24
Benutzer mike3k schrieb:
Benutzer sk80 schrieb:
denke da wirst du in den sauren apfel beissen müssen, da du erst mal nachweisen musst das nicht du den traffic verursacht hast ...
du erzählst ganz schönen quark! in einem solchen falle, wo die rechnung sehr sehr unüblich ist, muß der rechnungssteller beweisen, dass seine rechnung gerechtfertigt ist. z.b. durch einzelverbindungsnachweise, prüfung der abrechnungsanlage usw... wäre ja noch schöner, wenn jeder jedem einfach so ne rechnung schreiben kann, ohne beweise... wie war deine adresse nochmal?

ich wette er muss zahlen ... ging ja wohl alles von seinem router aus ...

wir werden sehen ...

ach ja, das mit dem quark hat mich schon sehr verletzt ;-))
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1.2.1.1] mike3k antwortet auf sk80
21.10.2005 11:07
Benutzer sk80 schrieb:
Benutzer mike3k schrieb:
Benutzer sk80 schrieb:
denke da wirst du in den sauren apfel beissen müssen, da du erst mal nachweisen musst das nicht du den traffic verursacht hast ...
du erzählst ganz schönen quark! in einem solchen falle, wo die rechnung sehr sehr unüblich ist, muß der rechnungssteller beweisen, dass seine rechnung gerechtfertigt ist. z.b.
durch einzelverbindungsnachweise, prüfung der abrechnungsanlage usw... wäre ja noch schöner, wenn jeder jedem einfach so ne rechnung schreiben kann, ohne beweise... wie war deine adresse nochmal?

ich wette er muss zahlen ... ging ja wohl alles von seinem router aus ...

wir werden sehen ...

so wie ich das verstanden und in erinnerung habe, hatte er in der fritzbox die neuen daten der flat drin und es gab verbindungen, wo das gerät nicht mal an war (stromausfall)!?
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[…1.1.1.1.1.2.1.1.2.1.1.1] Frank66 antwortet auf mike3k
21.10.2005 11:16
Also ich finde es traurig wenn er Bezahlen soll, denn wer sich näher mit 1und 1 Beschäftigt traut denenalles zu. So wie die Ihre eigenen AGB verteitigen so zogen sie auch die Kunden ab.

Ich rate Ihm nur das er mit allen mitteln dagegen vorgehen soll, wenn er "sauber" ist.
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[…1.1.1.1.2.1.1.2.1.1.1.1] Prometheus antwortet auf Frank66
24.10.2005 19:58
Danke für die Anteilnahme... ihr dürft allerdings "sie" zu mir sagen ;-). Ich habe nochmals gründlich darüber nachgedacht, wie das zustande gekommen sein kann und kann es mir überhaupt nicht erklären.
Verbraucht habe ich den Traffic nicht. Auf Spoof und Phishing falle ich nicht rein. Ich treibe mich nicht auf unseriösen Seiten rum. Ich habe meinen Rechner von Symmantec als sicher prüfen lassen. Ich benutze kein WLAN. Ich hatte den Zugang zum Internet bereits auf den neuen Tarif umgestellt. Selbst wenn man VOIP als Verursacher in Betracht zieht: Ich verbrauche niemals so viel. Das zeigen alle aktuellen Rechnungen und Verbräuche. Ich sauge weder Musik noch Filme. Das ist schon alles merkwürdig.
Ich habe den Betrag erst mal rückbuchen lassen und Einspruch eingelegt. Ich vermute einfach, dass ein zu großes Verwaltungsaufkommen zu Fehlern führt. Zu schnelles Wachstum führt zu Instabilitäten. Noch will ich da keine böse Absicht unterstellen. Mal sehen, wie sie sich weiter verhalten. Ich für meinen Teil werde versuchen, die Sache sachlich und unboshaft zu klären. Mal sehen.
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[…1.1.1.2.1.1.2.1.1.1.1.1] Frank66 antwortet auf Prometheus
24.10.2005 20:54
Sorry, war auch nicht so gemeint, mich freut es das auch eine `SIE´ dabei ist.
Drotzdem wünsche ich Dir, viel, viel Glück und hoffe das "Sie " erfolg haben.

Hoffentlich geht alles im Guten aus.
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[…1.1.1.2.1.1.2.1.1.1.1.2] Tramal48 antwortet auf Prometheus
25.10.2005 11:53
Hallo, war diese Aussage etwa Ernst gemeint: "Danke für die Anteilnahme... ihr dürft allerdings "sie" zu mir sagen ;-).
Mir hat man beigebracht das man sich im Internet Duzt. Das hat mit Unhöflichkeit nix zu tun.
Gruß, Peter
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[…1.1.2.1.1.2.1.1.1.1.2.1] Prometheus antwortet auf Tramal48
25.10.2005 12:12
*lol* - Nicht er sondern sie, nicht ihm sondern ihr... hätte mich vielleicht besser Prometheusine nennen sollen - aber das klingt so dösig... ;-) Und nein, siezen müssen wir uns nicht. Hauptsache es "äizt" keiner... :-)
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[…1.2.1.1.2.1.1.1.1.2.1.1] Toccra antwortet auf Prometheus
26.10.2005 00:12
Bin mal auf dein ergebnis gespannt und bei deinem Wiederspruch würde ich auch den Nachweis deines Stromanbieters beifügen, der klar den Stromausfall belegt. Dann besteht direkt erklärungsnot
Und Teltarif wird dir bestimmt auch gern zur Seite stehen, wenn du
höfflich um Klärung bittest die erreichen auch schon mal was lol

1&1 Internet AG
- Outbound -
Eigendorfer Straße 57

56410 Montabauer

Fax : 02602-961844
Tel : 0800-5755755
Billing@1&1.de

Bei Fax mit Vermerk unter Zeugen versandt, damit man nicht der Ider unterliegt man behaubte man habe es nicht erhalten.
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[…2.1.1.2.1.1.1.1.2.1.1.1] mike3k antwortet auf Toccra
27.10.2005 13:12
bei fax einfach den versende belegt auf heben... zusammen mit dem evn kann man ja 1A beweisen, dass man ein fax versandt hat... damit sind die dann in verzug.
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[…1.1.2.1.1.1.1.2.1.1.1.1] handytim antwortet auf mike3k
27.10.2005 13:19
Benutzer mike3k schrieb:
bei fax einfach den versende belegt auf heben... zusammen mit dem evn kann man ja 1A beweisen, dass man ein fax versandt hat...

Sicher, dass Du dann nicht ein weißes Blatt gefaxt hast? ;-)

Ciao
Tim
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[…1.2.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] Prometheus antwortet auf handytim
21.11.2005 11:52
Benutzer handytim schrieb:
Benutzer mike3k schrieb:
bei fax einfach den versende belegt auf heben... zusammen mit dem evn kann man ja 1A beweisen, dass man ein fax versandt hat...

Sicher, dass Du dann nicht ein weißes Blatt gefaxt hast? ;-)

So gesehen kann man auch ein weißes Blatt per Einschreiben verschicken. Das bringt ja niemand weiter.

Ciao
Tim
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[…2.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] jojo40 antwortet auf Prometheus
12.12.2005 09:18
hallo,

wie hat sich 1&1 denn nun geäußert ??
Mehrfacheinwahlen sind technisch ja immer möglich --
muss 1&1 dann nicht die Verbindungsdaten offen legen ?
Wenn eine Person mit meinen Daten surft, so ist dies Betrug, selbst wenn er die Einwahldaten von mir (z.B. über ein undichtes W-Lan) erhalten hat.
Aber wie kann ich an diese Person herankommen wenn 1&1 die Einwahlnummer nicht bekannt gibt, oder nicht hat ??

Jo
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[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] Prometheus antwortet auf jojo40
12.12.2005 12:19
Aktueller Stand der Dinge ist, dass ein Inkassounternehmen eingeschaltet wurde. Ich habe dann die Anwaltskanzlei meines Vertrauens eingeschaltet. Die Polizei hat Daten an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet - welche, weiß ich nicht.

Rein sittlich-moralisch gesehen - selbst wenn ich für den entstandenen Schaden zur Rechenschaft gezogen werden sollte - wie kann sich der tatsächliche Schaden auf 500 Euro belaufen, wenn die entsprechende Leistung (Flatrate) nahezu überall für 10 Euro zu haben ist...

Den Gegebenheiten nach könnte jemand bei 1u1 an meine Daten gekommen sein, da ich bereits mit den neuen Daten unterwegs war.
Ich finde das ganze haarsträubend und wundere mich, dass es keine Toleranzen für den gesunden Menschenverstand zu geben scheint.

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[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] hespertal antwortet auf Prometheus
13.12.2005 12:58
gesunder Menschenverstand existiert aber auch nicht bei Gericht und den daran beteiligten Juristen.
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[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Prometheus antwortet auf hespertal
13.12.2005 13:19
Benutzer hespertal schrieb:
gesunder Menschenverstand existiert aber auch nicht bei Gericht und den daran beteiligten Juristen.

*lol* endlich mal jemand mit Humor. Die Anwaltskanzlei meines Vertrauens besitzt durchaus gesunden Menschenverstand. Ich gebe zu, dass ist eine Seltenheit ;-). Es gibt dankenswerter Weise auch andere Ansatzpunkte, nicht nur den gesunden Menschenverstand.

Ein bisschen Vertrauen muss man schon haben. Ich bin zuversichtlich. Das Risiko ist auch kalkulierbar. Selbst wenn ich verliere, so schaffe ich damit immerhin noch eine Entscheidungsgrundlage für andere Betroffene. Ich vermute, die Fälle werden sich häufen.
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[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] f_didi antwortet auf Prometheus
03.01.2006 10:02
Hallo,

ich habe ein ähnliches Problem.

Bei einem Volumenverztag von 2000MB für €6,95, der 10 Monate nicht überschritten wurde, soll ich plötzlich 34GB gezogen haben. Spassig ist, dass im Abrechnungszeitraum der Provider gewechselt wurde und die EVNs sich überschneiden.

Da ich bereits im Sommer als Profiseller Probleme mit diesem Anbieter hatte und wieder mal nur Standardantworten/Briefe bekommen habe ohne dass das Unternehmen auf sachliche Fragen eingegangen ist, habe ich Ende 2005 alles an einen Anwalt gegeben. Zum Glück habe ich eine Rechtschutzversicherung, die nach Schildung des Sachverhalts und einem Gespräch mit einem Vertragsanwalt der Versicherung sofort der Kostenübernahme zugestimmt hat.

Jetzt werde ich mit Mahnungen attakiert - von 1&1 keine Reaktion auf Anwaltsschreiben. Der Vertrag ist Ende Dez. ausgelaufen. Mit Mahnung vom 30.12. droht man mit Einstellung der Leistung. Da war der Vertrag bereits ein Tag ausgelaufen.

M.E. wäschst das Unternehmen Unites Internet zu schnell, für Herrn Dommermuth als "InternetPionier" scheint Marktanteil wichtiger zu sein, als der zufriede Kunde. Leider bleibt bei diesem Wachstum, wie in vielen vergleichbaren Unternehmen, die organisatorische Seite auf der Strecke, was zu erhöhter Unzufriedenheit bei Kunden aber auch bei Mitarbeitern führt.
Letztere sind dann den Ersteren gegenüber nicht mehr freundlich gesinnt, da Kunde ja nur noch stört und auch der Leistungsdruck von "oben" zunimmt. Um eine schnelle Abarbeitung der offenen Rechungen, Fragen, Widersprüchen etc. zu gewährleisten, bleiben eben nur Standardantworten. Ob der Kunde damit zufrieden ist, bleibt fraglich ist dann auch nicht unternehmensrelevant. So erscheint mir das Verhalten dieses Unternehmens.

Ich für meinen Teil werde mich persönlich nicht mehr mit diesem Unternehmen auseinandersetzen und alles über den Anwalt machen.

Grüße f_Didi







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[…2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] CHEFE antwortet auf f_didi
03.01.2006 10:24
Bei einem Volumenverztag von 2000MB für €6,95, der 10 Monate nicht überschritten wurde, soll ich plötzlich 34GB gezogen haben. Spassig ist, dass im Abrechnungszeitraum der Provider gewechselt wurde und die EVNs sich überschneiden.

Sind denn die 34GB realistisch?
Wenn ich das von Dir so lese, könnte man die Vermutung haben, dass vielleicht die Abrechnungsdaten vom neuen Anbieter beim Alten gelandet sein könnten?! Soll natürlich auch nicht Dein Problem sein, könnte aber ein Ansatzpunkt sein.
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] f_didi antwortet auf CHEFE
03.01.2006 13:05
Nein, das Datenvolumen ist nicht realistisch. Wie erwähnt sind die 2000 MB in 10Mon. nicht überschritten worden. Lt. EVNs des neuen Providers ist auch das Surfverhalten und die Datenmenge nicht anders als vorher auch.



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[…2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] niknuk antwortet auf f_didi
03.01.2006 13:34
Benutzer f_didi schrieb:
ich habe ein ähnliches Problem.

Bei einem Volumenverztag von 2000MB für €6,95, der 10 Monate nicht überschritten wurde, soll ich plötzlich 34GB gezogen haben. Spassig ist, dass im Abrechnungszeitraum der Provider gewechselt wurde und die EVNs sich überschneiden.

Hallo,

kann es sich bei den 34 GB auch um Homepage-Traffic handeln? Der wird nämlich getrennt vom DSL-Traffic abgerechnet. Es gibt Zeitgenossen, die saugen einfach so aus Spaß Daten vom Webspace eines Wildfremden, bis der Server glüht. Oder der Betreiber einer fremden, vielbesuchten Seite verlinkt ohne dein Wissen auf (große) Bilder und andere Inhalte auf deinem Webspace, so dass jeder Aufruf der fremden Seite auch bei dir Traffic generiert. Das verursacht Homepage-Traffic, von dem du nur dann etwas mitbekommst, wenn du häufig und regelmäßig die Zugriffsstatistiken deiner Homepage kontrollierst (und diese ggf. rechtzeitig vom Netz nimmst). 1&1 berechnet Homepage-Traffic so lange, wie man dort Webspace hat. Ein Wechsel des Zugangsproviders bringt da gar nichts.

Gruß

niknuk
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] f_didi antwortet auf niknuk
03.01.2006 15:38
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer f_didi schrieb:
ich habe ein ähnliches Problem.

Bei einem Volumenverztag von 2000MB für €6,95, der 10 Monate nicht überschritten wurde, soll ich plötzlich 34GB gezogen haben. Spassig ist, dass im Abrechnungszeitraum der Provider gewechselt wurde und die EVNs sich überschneiden.

Hallo,

kann es sich bei den 34 GB auch um Homepage-Traffic handeln? Der wird nämlich getrennt vom DSL-Traffic abgerechnet. Es gibt Zeitgenossen, die saugen einfach so aus Spaß Daten vom Webspace eines Wildfremden, bis der Server glüht. Oder der Betreiber einer fremden, vielbesuchten Seite verlinkt ohne dein Wissen auf (große) Bilder und andere Inhalte auf deinem Webspace, so dass jeder Aufruf der fremden Seite auch bei dir Traffic generiert. Das verursacht Homepage-Traffic, von dem du nur dann etwas mitbekommst, wenn du häufig und regelmäßig die Zugriffsstatistiken deiner Homepage kontrollierst (und diese ggf. rechtzeitig vom Netz nimmst). 1&1 berechnet Homepage-Traffic so lange, wie man dort Webspace hat. Ein Wechsel des Zugangsproviders bringt da gar nichts.

Gruß

niknuk


Hi,

nach meinem Stress als Proviseller mit 1&1 habe ich alles gekündigt was mich mit diesem Unternehmen verbunden hat.
Somit hatte ich bereits im August alles gekündigt und auch
meine Homepage zu einem anderen Hoster umgezogen. Alles brav per KK und alles schriftlich, um denen ja keinen Widerspruch zu ermöglich.

Grüße f_didi