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1&1 Finger weg!!!!!


20.04.2009 14:16 - Gestartet von heinzsamui
Kopie von Info an Netzagentur
Ist es zulässig Versprechungen bezüglich eines Anschlusses bis zu 16.000 kBit/s zu machen und in Wirklichkeit aber nur 384 kBit/s zu liefern? Hinzu kommt
einen Betrag von 35 Euro dafür zu verlangen. 3 Monate später einen Nachlass von 5 Euro wegen der geringen Bandbreite zu geben und dann später nochmal 5 Euro Nachlass zu geben.Sprich, ich bezahle für eine solch lahme Leitung noch immer 25 Euro!Steht das in einem PReisleistungsverhältnis?
Horrorende Telefonsummen werden kassiert von 1&1
zwecks Klärung.Ich wurde angerufen und man sagte mir es sei (nachdem ich schriftlich gekündigt habe) nun möglich einen Komplettanschluss von 1&1 zu bekommen wodurch ich enorm Kosten sparen würde.Daraufhin willigte ich ein, und zog auf Wunsch von 1&1 die Kündigung zurück. 3 Tage später bekomme ich Post von 1&1 die mir geschrieben haben
das ein Komplettanschluss derzeit nicht möglich sei.
Meine Kündigungszeit beginnt nun von neuem mit 2
Jahren Wartezeit. Das nenne ich Betrug oder?

Mfg Heinz Sander
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[1] bartman321 antwortet auf heinzsamui
20.04.2009 14:24
Benutzer heinzsamui schrieb:

Ist es zulässig Versprechungen bezüglich eines Anschlusses bis zu 16.000 kBit/s zu machen und in Wirklichkeit aber nur 384 kBit/s zu liefern?

Was sagt denn der Vertrag dazu, den Du unterschrieben hast?

Gruß
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[1.1] Stepbauer72 antwortet auf bartman321
20.04.2009 15:23
Benutzer bartman321 schrieb:
Benutzer heinzsamui schrieb:

Ist es zulässig Versprechungen bezüglich eines Anschlusses bis zu 16.000 kBit/s zu machen und in Wirklichkeit aber nur 384 kBit/s zu liefern?

Was sagt denn der Vertrag dazu, den Du unterschrieben hast?

Gruß

bis zu 16000 Kbit/s heisst das von 64 Kbit/s bis 16000 Kbit/s alles möglich ist. Wenn man DSLanschluss anmeldet und T-Com kunde ist, am besten dort nachschauen was möglich ist.

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[2] Albi aus Kiel antwortet auf heinzsamui
25.04.2009 19:36
Benutzer heinzsamui schrieb:
[...]Ich wurde angerufen und man sagte mir es sei (nachdem ich schriftlich gekündigt habe) nun möglich einen Komplettanschluss von 1&1 zu bekommen wodurch ich enorm Kosten sparen würde.Daraufhin willigte ich ein, und zog auf Wunsch von 1&1 die Kündigung zurück. 3 Tage später bekomme ich Post von 1&1 die mir geschrieben haben das ein Komplettanschluss derzeit nicht möglich sei. Meine Kündigungszeit beginnt nun von neuem mit 2 Jahren Wartezeit. Das nenne ich Betrug oder?

Mfg Heinz Sander

Hallo Heinz,
das Problem wird sein, daß Du den Sachverhalt beweisen mußt. Sonst wärst Du fein raus, wenn Du denen per Einschreiben/Rückschein (auf keinen Fall weniger) Deine Entscheidung nach §119 BGB anfichst. Vielleicht paßt der nicht so ganz, aber es gibt einen im BGB. Du hast die Willenentscheidung unter falschem Vorwand gemacht.

BGB: www.dejure.org (?)

Überlege Dir, was Dir mehr wert ist: 24 Monate bei 1&1 gefangen zu sein mit schlechten Leistungen oder das Geld und den Aufwand für den Rechtsanwalt. Das Geld bekommst Du bei einem gewonnenen Prozeß dann auch noch zurück.

Albi
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[2.1] ippel antwortet auf Albi aus Kiel
27.04.2009 20:39
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
wenn Du denen per Einschreiben/Rückschein (auf keinen Fall weniger)

Kleiner Hinweis:

Heute braucht niemand mehr Geld für einen unnötigen Rückschein ausgeben. Alle Einschreiben (auch die ohne Rückschein) sind online auf den Seiten der Post nachverfolgbar. Die Zustellung ist mit eingescannter Quittung abrufbar.

Ippel
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[2.1.1] 12345 antwortet auf ippel
27.04.2009 21:26
Benutzer ippel schrieb:
Benutzer Albi aus Kiel schrieb:
wenn Du denen per Einschreiben/Rückschein (auf keinen Fall weniger)

Kleiner Hinweis:

Heute braucht niemand mehr Geld für einen unnötigen Rückschein ausgeben. Alle Einschreiben (auch die ohne Rückschein) sind online auf den Seiten der Post nachverfolgbar. Die Zustellung ist mit eingescannter Quittung abrufbar.

Ippel

Aber im schlimmsten Fall nichts wert:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/einwurf-einschreiben-reicht-nicht;1282074
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[2.1.1.1] myselfme antwortet auf 12345
27.04.2009 21:43
Aus anderen Unternehmensformen (nicht TelKo) kenne ich ein anderes, sehr sicheres Verfahren. Einfach OHNE Porto senden. Wenn die Firma den Brief dann annimmt muss das Sekretariat dieses Schreiben in ein Posteingangsbuch eintragen - inklusive einer Kurzbeschreibung des Inhalts. Und auf dieses Posteingangsbuch KANN die Staatsanwaltschaft zugreifen (muss aber nicht).
Ansonsten beweist auch der Rückschein lediglich das etwas mit einer Adresse korrekt zugestellt wurde. Und - ganz ehrlich - eine Firma die Briefe BEWUSST verschwinden läßt, die wird auch hier entsprechend argumentieren.
Viel öfter alledrings glaube ich, verschwinden die Briefe gar nicht in der Firma sondern eher auf dem Weg vom Absender bis zum Adressaten. Man schaue sich nur mal entsprechende Statistiken der Deutschen Post an.
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[2.1.1.1.1] heiner11111111 antwortet auf myselfme
24.05.2009 19:37
das ist ja ein abenteuerliches Argument.

Wenn schon kein Einschreiben mehr schicken kann..... dann gut Nacht Deutschland.

So was passiert einmal..... aber nicht mehrmals bei einem Laden.

Da wird jeder Richter irgendwann wach.
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[2.1.1.2] ippel antwortet auf 12345
28.04.2009 18:22
Benutzer 12345 schrieb:
Aber im schlimmsten Fall nichts wert:

Ja, ein Einwurfeinschreiben. Ich meinte aber ein normales, sprich Übergabeeinschreiben.

Ippel