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Mahnung 01024/01019 (Freenet)


04.11.2003 16:39 - Gestartet von Dan_
Hallo Zusammen,

auch ich werde mit ungerechtfertigten Mahnschreiben der Freenet AG genötigt.

Hier das wichtigste in Kürze:
Es geht um eine Forderung aus 11/01 über € 7,21.
Diese wurde mit der Telekom Rechnung (Posten sind drauf) per Lastschrifteinzug ohne Probleme bezahlt.

Das erste Schreiben eine "Zahlungserinnerung" kam im Juni 2003, worauf ich die Hotline anrief.
ICH sollte kostenpflichtige Belege bei der Deutschen Telekom und meiner Bank anfordern und vorlegen...

Ohne weitere Prüfung durch Freenet kam am 28.10.03 eine Mahnung mit der Drohung, die Sache an ein Inkasso-Unternehmen zu übergeben.

Nach Recherche in verschiedenen Foren bin ich zum Schluss gekommen, dass Freenet nicht gewillt ist, Ihre Vorgänge/Fehler im eigenen Haus mit der Deutschen Telekom zu klären (einen Ansprechpartner haben sie laut der DTAG ja) und WISSEND ungerechtfertigterweise Mahnungen verschickt.
Dies stützt meine Vermutung, dass hier Kunden zur erneuten Zahlung bereits beglichener Rechnungen genötigt werden sollen und demnach in betrügerischer Absicht gehandelt wird.

Ich denke es ist klar, dass es mit nicht um die € 7,21 geht.
Vielmehr Suche ich für die Organisation eines "Widerstands" Gleichgesinnte, um das Ausmass dieses "Betrugs" aufzudecken und diesem Vorgehen durch Medien, Klage und/oder Anzeige ein Ende zu bereiten.

Bitte meldet Euch unter der Adresse daniel.santos@web.de bei mir.

Danke und Gruss
Daniel Santos
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[1] comedian antwortet auf Dan_
05.11.2003 06:53
Benutzer Dan_ schrieb:
Hier das wichtigste in Kürze: Es geht um eine Forderung aus 11/01 über € 7,21.

Tatsächlich bist du beweispflichtig dafür, daß du die Rechnung ausgeglichen hast. Den Nachweis führt man über Bankbelege (Nachforschungsauftrag). Ich würde das aber erst nachforschen lassen, wenn es zum Gerichtsverfahren kommt. Wenn du gezahlt hast, dann trägt die 01024 auch die Kosten deiner Beweisführung.

Übrigens sind die Forderungen aus 11/01 zum Jahreswechsel wegen § 8 TKV verjährt.

Gruß
Comedian
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[1.1] Metallhuhn antwortet auf comedian
07.02.2004 19:47
Benutzer comedian schrieb:
Benutzer Dan_ schrieb:
Hier das wichtigste in Kürze: Es geht um eine Forderung aus 11/01 über ? 7,21.

Tatsächlich bist du beweispflichtig dafür, daß du die Rechnung ausgeglichen hast. Den Nachweis führt man über Bankbelege (Nachforschungsauftrag). Ich würde das aber erst nachforschen lassen, wenn es zum Gerichtsverfahren kommt. Wenn du gezahlt hast, dann trägt die 01024 auch die Kosten deiner Beweisführung.

Übrigens sind die Forderungen aus 11/01 zum Jahreswechsel wegen § 8 TKV verjährt.

Gruß
Comedian

Hallo,

hab zu meinem Entsetzen jetzt einen Brief von der Kanzlei KSP bekommen, wo ich angezeigt werde, einen noch offenen Betrag nebst sämtlichen Gebühren, die den Betrage VERDOPPELT haben zu zahlen oder es geht vor Gericht. Jetzt hab ich durch Zufall eure Diskussion gefunden und wollte wissen, ob ich nun lieber doch zahlen sollte um Ärger zu vermeiden oder ich die Sache eh als gegessen betrachten kann wegen:

Übrigens sind die Forderungen aus 11/01 zum Jahreswechsel wegen § 8 TKV verjährt.

Ich wurde erstmals Mitte 2002 gemahnt, habe dann im Briefverkehr Rechnungen und Kontoauszüge geschickt, dann war 1 Jahr Ruhe und ich bin 07/2003 erneut gemahnt worden (gleicher Brief! als ob kein Briefverkehr war!) und jetzt kam das...

MfG

Martin
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[2] Careca antwortet auf Dan_
19.12.2003 08:44
Genauso ein Fall habe ich in meinen Bekanntenkreis. Nur geht es hierbei um an die 140 Euro. Alles wurde nachweislich bezahlt. Kopien sogar mit Einschreiben an die 01024 Telfondienste geschickt. Trotzdem kam neulich die Zahlungsaufforderung der KSP (+ 33 Euro Kanzleigebühren und + 5 Euro Zinsen).
Das sind wahrlich seltsame Methoden dieser Leute ...

Gruss Careca