Wearables

Kaufentscheidung: Fitness-Armband oder Smartwatch?

Viele Smartphone-Hersteller bringen zusätzlich zu ihren Mobiltelefonen auch Fitness-Armbänder oder Handyuhren auf den Markt. Wann der Kauf einer Smartwatch sinnvoll ist und wann lieber auf ein Fitness-Armband zurückgegriffen werden soll, lesen Sie in unserer News.
Von dpa / Jennifer Buchholz
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Es muss nicht immer gleich eine Smartwatch sein. Wer sich tragbare Technologie, sogenannte Wearables, kaufen will, sollte die Kaufentscheidung von der Nutzung abhängig machen. Darauf weist die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) hin. Wer viele Nachrichten verschickt, telefoniert und oft Apps verwendet, kann zur Smartwatch greifen. Für Nutzer, die nur ihre Sportaktivitäten festhalten wollen, reicht ein einfaches Fitness-Armband oder ein Aktivitätstracker aus. Diese können auch die nötigen Daten sammeln und an das Smartphone zur Analyse senden, kosten aber weniger als eine Smartwatch.

Kompatibilität prüfen

Die Smartwatch von SamsungDie Smartwatch von Samsung Vor dem Kauf von tragbarer Technologie sollten Nutzer außerdem prüfen, ob das Gerät mit dem Smartphone kompatibel ist. Manche Hersteller unterstützen nur bestimmte Betriebssysteme oder Modelle - meist muss man außerdem noch eine App installieren, damit Wearable und Smartphone miteinander kommunizieren können. Ein Besuch im jeweiligen Appstore verschafft Übersicht.

Wearables gibt es in zahlreichen Ausführungen. Eine Smartwatch zeigt zum Beispiel Anrufe und eingehende Nachrichten am Handgelenk an. Außerdem reicht die Palette vom Fitnesstracker bis hin zur Pulsuhr, Videobrille und dem GPS-Halsband für den Hund.

Die neueste Smartwatch von LG haben wir in einem kurzen Hands-On bereits getestet. Weitere Smartwatches und Fitness-Armbänder haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengefasst.

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