Erweitert

einfachVoIP startet Callthrough mit Parallelruf-Funktion

Bis zu 100 individuelle Einwahlnummern pro Kunde
Von Thorsten Neuhetzki
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Der Internettelefonie-Anbieter einfachVoIP bietet ab sofort auch Callthrough an. Dabei wird nicht nur die bestehende VoIP-Plattform für die Einwahl per Festnetznummer geöffnet, sondern es werden auch weitere Features angeboten. So ist es zum Beispiel möglich, mit einem einzigen Anruf einer Einwahlnummer gleichzeitig zehn Zielrufnummern anzurufen und diese zusammen zu schalten.

Der neue Dienst steht nach Betreiberangaben ab sofort jedem Kunden zur Verfügung. Er ermöglicht zunächst einmal, auch dann über einfachVoIP zu telefonieren, wenn keine Internetleitung zur Verfügung steht. Dann wählt er sich, wie bei Callthrough üblich, über eine spezielle Festnetznummer ein. Die Kosten für diesen Anruf müssen vom Kunden getragen werden, was aber bei den weit verbreiteten Flatrates für Gespräche ins Festnetz unerheblich ist. Im Anschluss kann dann zu den Preisen des Anbieters ins Ausland oder zum Handy telefoniert werden. Deutsche Handys lassen sich ab 3,51 Cent pro Minute anrufen, Gespräche ins Ausland gibt es ab 1,8 Cent pro Minute.

Individuelle Einwahlnummer pro Kunde

einfachVoIP startet Callthrough-DiensteinfachVoIP startet Callthrough-Dienst Die Einwahlnummer ist für jeden Kunden individuell. Um sie zu bekommen, muss der Kunde den Dienst einmalig im Kundencenter aktivieren. Vor dem Verbindungsaufbau zum Gesprächspartner werden dem Kunden auf Wunsch sein aktueller Guthabenstand und der Minutenpreis für die Zielrufnummer genannt.

Neben dem klassischen Callthrough bietet einfachVoIP seinen Kunden wie bereits eingangs erwähnt auch die Möglichkeit, eine Einwahlrufnummer fest mit bis zu 10 Zielrufnummern zu verknüpfen und zu einer Konferenz zusammenzuschalten. So entfällt die manuelle Eingabe der Zielrufnummer nach dem Anwählen der Einwahlrufnummer. Je nach Tarif stehen dem Kunden bis zu 100 Einwahlrufnummern zur Verfügung. So ist es auch möglich, die häufigsten Kontakte direkt mit einer Zielrufnummer zu verknüfen um die anschließende Eingabe der Rufnummer zu umgehen. Zudem wird die Verbindung erst aufgebaut, wenn der Gesprächspartner abnimmt. Das ist vor allem für Kunden ohne Festnetz-Flatrate relevant.

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