Telefonkonferenz

easybell macht Konferenz per Festnetznummer möglich

Eigene Rufnummer per Mausklick zur Konferenznummer machen
Von Thorsten Neuhetzki
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easybell spendiert seinen Festnetz- und VoIP-Kunden ein neues Feature: Sie können nun per Mausklick auf ihrer Festnetz­nummer eine Telefonkonferenz mit bis zu zehn Teilnehmern durchführen. Damit können Ve­rabredun­gen oder kurze berufliche Besprech­ungen unabhängig von weiteren Dienst­leistern durchgeführt werden und die Teil­nehmer können auf Wunsch sogar die gewohnte Festnetz­nummer für die Konferenz nutzen. Denn jede easybell-Rufnummer kann ab sofort mit einem Klick in einen kostenlosen Telefon­konferenzraum verwandelt werden. Telefon, Fax oder Konferenz? Die Kunden können selbst entscheiden.Telefon, Fax oder Konferenz? Die Kunden können selbst entscheiden.

Eine Konferenz kann bis zu zehn Teilnehmer haben. Mittels einer Teilnehmerkontrolle können Nutzer festlegen, welche Rufnummern für den Konferenzraum zugelassen sind. Die Konferenzfunktion kann bei allen easybell-Komplettanschlüssen und in den "Call" VoIP-Tarifen kostenlos genutzt werden. Die Funktion kann im Kundenportal unter den Einstellungen der Telefonanlage aktiviert werden. Um keine Konferenz zu verpassen, können Kunden ab sofort auch einen Weckruf im Kundenportal aktivieren. Zu der eingestellten Weckzeit klingeln alle an die Rufnummer angemeldeten Endgeräte, wahlweise einmalig, werktags oder täglich.

easybell-Konferenz zu Festnetzkonditionen

Oft realisieren Telefonkonferenz-Anbieter ihre Konferenzen über 0180-Nummern. Das ist insbesondere vom Handy aus eine teure Angelegenheit, da die Minute hier in der Regel 42 Cent kostet - auch bei Buchung einer Flatrate. Die easybell-Festnetznummern hingegen werden zu Festnetzkonditionen abgerechnet und lassen sich auch nicht von anderen Anbietern sperren, da sie sich nicht ohne weiteres als Konferenznummern mit hohem Verkehrsaufkommen erkennen lassen. In der Vergangenheit waren Festnetz-Konferenzsysteme immer wieder von Anbietern gesperrt worden, weil sie angeblich die Netze übermäßig belasten. Tatsächlich müssen die Mobilfunkanbieter pro Minute Terminierungskosten an die Festnetzanbieter zahlen, was gerade bei Systemen mit vielen Leitungen und langen Telefonaten die Kosten für die Anbieter hochtreibt.

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