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Touchscreen und Apps für E-Book-Reader

Ein Überblick über die auf der CeBIT gezeigten neuer Reader
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Das Pocketbook 302 (Halle 14/15, Stand D09) ist ein neuer E-Book-Reader, den Interessierte bereits seit Montag für 295 Euro bestellen können. Das Gerät verfügt über einen 6-Zoll-eInk-Touchscreen sowie WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen. Die neuesten Nachrichten holt bei bestehender Internetverbindung ein RSS-Feed-Reader auf das Display. Ein Webbrowser ist zum Surfen schon installiert. Pocketbook weist aber ausdrücklich darauf hin, dass sich die Anwendung noch im Beta-Status befinde. Die finale Version werde mit dem nächsten Firmwareupdate im April bereitgestellt. Pocketbook 901Pocketbook 901

Ab September werden auch drei E-Book-Reader mit 9,7-Zoll-Display, die auf den Namen Pocketbook 901, 902 und 903 hören, erhältlich sein. Die Ausstattung der Geräte fällt unterschiedlich aus. In der Grundversion werden beispielsweise drahtlose Schnittstellen fehlen.

Hanvon erweitert sein Angebot

Auch Hanvon (Halle 14, Stand H10) wird im Laufe des Jahres sein Angebot an E-Book-Readern erweitern. Zu den bereits erhältlichen N518 und N516 wird sich zum Beispiel der E-Book-Reader N800 gesellen. Das 228 mal 163,3 mal 10,6 Millimeter große und 400 Gramm schwere Gerät verfügt über ein 8-Zoll-eInk-Display. Es löst 1024 mal 768 Pixel auf und stellt 16 Graustufen dar. Zur drahtlosen Kommunikation steht WLAN zur Verfügung.

Foxits Zweiter bald am Start

Nachfolger des Foxit eSlickNachfolger des Foxit eSlick Auf der CeBIT des vergangenen Jahres hat das kalifornische Unternehmen Foxit (Halle 3, Stand D30) seinen ersten eSlick-Reader gezeigt, der seit ungefähr einem halben Jahr auch in Deutschland erhältlich ist. In Hannover hat der PDF-Spezialist jetzt einen Prototyp des Nachfolgemodells vorgestellt. Es verfügt über ein 6-Zoll-eInk-Display und wird mit der Firmware des Vorgängers betrieben. Foxit ließ offen, ob bereits der kommende eSlick mit WLAN und Touchscreen ausgestattet sein wird. Spätestens in der dritten Generation solle der eSlick aber über diese Features verfügen, denn Foxit plant den Reader über eine eigene Plattform via Internet mit Inhalten zu versorgen. Man suche in Deutschland Kooperationspartner, die die Leser mit Content versorgen.

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