Zero Rating

Telekom StreamOn: Das sind die neuen Partner im Februar

Auch zu Beginn des Februar nimmt die Deutsche Telekom wieder neue StreamOn-Partner auf. Diese kommen aus den Bereichen Musik und Gaming.
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Wie immer zu Beginn eines neuen Monats nimmt die Deutsche Telekom auch heute wieder neue Partner für ihre StreamOn-Optionen auf. In diesem Monat ergänzen allerdings nur wenige neue Dienste das Portfolio der Zero-Rating-Funktionen. Nur sechs neue Partner stellte der Bonner Mobilfunk-Netzbetreiber vor. Davon kommen fünf Angebote aus dem Audio-Bereich, ein Neuzugang kommt aus der Gaming-Sparte, während es im Februar keine neuen Videodienste bei StreamOn gibt.

Kunden, die StreamOn Gaming gebucht haben, können nun Command and Conquer: Rivals mit einer mobilen Datenverbindung nutzen, ohne dass das beim Spielen anfallende Datenvolumen berechnet wird. Die Gaming-Sparte von StreamOn wurde erst im August 2018 eingeführt und ist nur in den Young-Tarifen kostenlos. In den anderen MagentaMobil-Verträgen schlägt das Feature mit 2,95 Euro zusätzlicher monatlicher Grundgebühr zu Buche.

Fünf neue Audio-Partner

Neue StreamOn-PartnerNeue StreamOn-Partner Für den Audio-Bereich nennt die Deutsche Telekom vier lokale Hörfunkprogramme und eine Internetradio-Station als neue Partner. So ist der erst Anfang Januar gestartete niedersächsische Lokalsender Radio 90vier nun bei gebuchter StreamOn-Music-Option über seine eigene App nutzbar, ohne dass das beim Streaming anfallende Datenvolumen die Inklusivleistung des Tarifs belastet.

Auch die nordrhein-westfälischen Lokalsender Antenne Münster, Radio RST und Radio WMW gehören nun zu den Programmveranstaltern, die ihren Hörern die Programme auch mit StreamOn im Telekom-Mobilfunknetz zugänglich machen. Weiterer Neuzugang ist Burn FM, ein Internetradio, das sich nach eigener Darstellung auf Rock, Metal, Alternative, Indie und Crossover spezialisiert hat.

Insgesamt 384 StreamOn-Dienste verfügbar

Insgesamt listet die Deutsche Telekom nun 232 Partner für StreamOn Music. Dazu kommen 122 Partnerdienste aus dem Videobereich und 30 Gaming-Angebote. Nimmt man alle drei Zero-Rating-Kategorien in Kombination, so stehen für StreamOn knapp zwei Jahre nach dem Start 384 Partnerdienste zur Verfügung.

Die Zukunft der Telekom-Optionen, bei denen der Datenverbrauch bei bestimmten Partnerdiensten nicht berechnet wird, ist nach wie vor unsicher. Anfang Dezember hatte die Bundesnetzagentur angekündigt, eine vom Netzbetreiber abgegebene Stellungnahme zu analysieren. Eine Entscheidung zum weiteren Vorgehen wurde aber bis heute nicht gefällt oder zumindest nicht veröffentlicht. Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Ansicht des Regulierers bestätigt, nach der StreamOn in der angebotenen Fassung in Teilen rechtswidrig ist.

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