FTTH-Ausbau

Telekom stattet weitere 49 000 Unternehmen mit Glasfaser aus

Tausende von Firmen sollen in naher Zukunft von einem schnelleren Internetanschluss profitieren. Die Deutsche Telekom stattet 75 Ortschaften und Städte mit FTTH aus.
AAA
Teilen (21)

Die Telekom beschleunigt Deutschlands GewerbegebieteDie Telekom beschleunigt Deutschlands Gewerbegebiete Die Deutsche Telekom fährt mit ihrer Glasfaser-Offensive für Geschäftskunden fort und möchte demnächst bundesweit 49 000 weiteren Unternehmen Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde bieten. Bei der nunmehr dritten Tranche des großflächigen Ausbaus werden 75 Kommunen bedacht. Darunter fallen Großstädte wie die Landeshauptstadt Berlin, Düsseldorf, Kaiserslautern, München und Stuttgart, aber auch kleinere Regionen wie Alzenau, Meckenheim, Bönen, Strullendorf, Ransbach-Baumbach und Grünkraut. Die Unternehmensstandorte sollen im kommenden Jahr mit dem Glasfasernetz verbunden werden.

Telekom-Gewerbegebiet-Vernetzung geht in die dritte Runde

Der Bonner Netzbetreiber setzt sein Engagement für Geschäftskunden fort. In einer Pressemitteilung verkündet der Konzern die geplante FTTH-Vernetzung von 49 000 Unternehmen in 75  Kommunen. Hagen Rickmann, seines Zeichens Geschäftsführer des Bereichs Geschäftskunden der Telekom, versichert eine rasche Abwicklung des Vorhabens. Man wolle „das Projekt zügig umsetzen und die Betriebe mit modernster Technik versorgen.“ Rund 3500 Kilometer an Leitungen sollen verlegt und die Standorte in 2019 beschleunigt werden. Für die Arbeiten kommt unter anderem das Trenching-Verfahren zum Einsatz, das Zeit und Geld spart, sowie die Nerven der Anwohner schont. Der jüngste Ausbau ist dabei nur ein Etappenziel, insgesamt möchte der Konzern 3000 Gewerbegebiete in ganz Deutschland mit Glasfaser erschließen. Das Tarifportfolio reicht von asymmetrischen 100 MBit/s bis zu symmetrischen 1 GBit/s. „Im Zentrum unserer Glasfaser Ausbaustrategie stehen Gewerbegebiete. Wir denken deutschlandweit, städtisch, ländlich, Nord, Süd, Ost und West. Der Kundenbedarf ist für uns entscheidend.“, so Rickmann. In der Tat werden nicht nur Deutschlands Metropolen, sondern auch kleinere Ortschaften beim Ausbau bedacht.

Welche Industriegebiete profitieren vom aktuellen FTTH-Ausbau?

Folgende Kommunen sind für die dritte Tranche vorgesehen: Aachen, Achim, Alfeld, Alzenau, Attendorn, Augsburg, Bayreuth, Berlin, Bitterfeld-Wolfen, Bönen, Braunschweig, Bremerhaven, Brühl, Darmstadt, Dettelbach, Dormagen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Eschborn, Essen, Frankfurt, Grünkraut, Hagen, Hamburg, Hannover, Hausach, Heidelberg, Heinsdorfergrund, Herzebrock-Clarholz, Hürth, Kaiserslautern, Kiel, Kirchlengern, Kirkel, Klipphausen, Koblenz, Köln, Krefeld, Laatzen, Langenau, Langenfeld, Leipzig, Lüdenscheid, Ludwigsfelde, Mainz, Meckenheim, Meerane, Meerbusch, Memmingen, Michelfeld, Mindelheim, Montabaur, München, Neuss, Nürnberg, Papenburg, Pforzheim, Pulheim, Ransbach-Baumbach, Rheda-Wiedenbrück, Rheinfelden, Rudolstadt, Schönefeld, Schweinfurt, Seevetal, Strullendorf, Stuttgart, Sundern, Taucha, Twist, Ulm, Waldshut-Tiengen, Wiesbaden und Wolfsburg. Für Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfasernetz der Telekom entscheiden, werden keine Zusatzkosten erhoben.

Teilen (21)

Weitere Meldungen aus dem Bereich Business & Geschäftskunden