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DAZN einen Monat kostenlos: Aktion endet bald

Noch bis Ende September haben Inter­essenten die Möglich­keit, sich einen Gratis-Monat bei, Sport-Strea­ming­dienst DAZN zu sichern.

DAZN-Gratis-Aktion endet bald DAZN-Gratis-Aktion endet bald
Screenshot: teltarif.de, Quelle: dazn.com
DAZN ist vor einigen Jahren als selbst­erklärtes "Netflix des Sports" ange­treten. Nun sichert sich der vor allem via Strea­ming verbrei­tete Dienst immer mehr Über­tra­gungs­rechte. Die Kehr­seite der Medaille sind immer höhere Preise, die das Unter­nehmen für seine Abon­nements verlangt. Doch läuft DAZN über die eigene Strea­ming-Hard­ware (zum Beispiel Smart-TV, Amazon Fire TV Stick oder Google Chro­mecast) und über den vorhan­denen Internet-Anschluss über­haupt einwand­frei?

Derzeit haben Inter­essenten die Möglich­keit, das kostenlos auszu­pro­bieren. Voraus­set­zung ist, dass sie kein laufendes DAZN-Abon­nement haben und auch in den vergan­genen zwölf Monaten kein Kunden­ver­hältnis mit dem Unter­nehmen unter­halten haben. Unab­hängig davon, ob sich der Inter­essent für ein Monats- oder Jahres-Abon­nement entscheidet, kann DAZN im ersten Monat kostenlos getestet werden.

Wer nach dem Gratis-Test die DAZN-Nutzung wieder beenden möchte, muss das Abon­nement recht­zeitig stor­nieren. Ansonsten beginnt nach dem kosten­losen Probe-Monat das regu­läre Abon­nement. Der Veran­stalter weist darauf hin, dass es das Angebot mit dem kosten­losen Test-Monat nur noch bis zum 30. September gibt. Wer sich ab Oktober für DAZN entscheidet, zahlt demnach ab dem ersten Tag.

Code im Bild: Das ist die Erklä­rung

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Screenshot: teltarif.de, Quelle: dazn.com
Wer DAZN bereits nutzt, wird sich seit einiger Zeit über einen Code wundern, der in die Streams einge­blendet wird. Dieser ist stets zu sehen, aller­dings an immer wieder wech­selnden Stellen auf dem Bild­schirm. Die Kollegen von inside digital sind dem Phänomen nach­gegangen und haben darüber berichtet, dass es sich um ein Wasser­zei­chen handelt, das für jeden Stream (also für jeden Kunden) indi­viduell gene­riert wird.

Hinter­grund ist Pira­terie, also die ille­gale Weiter­ver­brei­tung von Streams. Dem möchte DAZN mit den Wasser­zei­chen vorbeugen. Durch den Code ist sofort nach­voll­ziehbar, von welchem Kunden der uner­laubt weiter­ver­brei­tete Stream stammt. Durch das Zufalls­prinzip bei der Anord­nung des Wasser­zei­chens haben Piraten keine Chance, den Code zu über­decken. Gleich­wohl ist die Einblen­dung für Zuschauer durchaus störend, auch wenn der Anbieter das anders sieht.

Sky arbeitet mit ähnli­chen Wasser­zei­chen, die aller­dings immer am linken unteren Bild­rand und nicht an wech­selnden Stellen einge­blendet werden. Zudem sind diese nicht perso­nali­siert. Sie liefern bei ille­galen Streams demnach nur Rück­schlüsse auf den "ange­zapften" Verbrei­tungsweg, nicht aber auf den Kunden, über dessen Zugang der Stream bezogen wurde.

In einer weiteren Meldung haben wir darüber berichtet, warum DAZN-Abos bald noch teurer werden könnten.

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