Dating-Apps

Kommunikation zum Verlieben: Dating-Apps im Überblick

Flirten geschieht im Jahr 2020 nicht selten über das Mobil­gerät. Wir haben uns sechs Dating-Apps näher betrachtet und weisen auf Beson­derheiten sowie etwaige Kosten hin.

Das Internet hat schon viele Paare zusam­menge­bracht, digi­tale Part­nerbörsen sind längst keine Nische mehr. Beson­ders prak­tisch ist die Suche nach einem weib­lichen oder männ­lichen Wegbe­gleiter über das Smart­phone. Es tummeln sich zahl­reiche Apps in Google Play und Apple App Store, doch nicht alle halten das, was sie verspre­chen.

Wenn die Mone­tari­sierung Über­hand nimmt oder viele Fake-Chat­partner lauern, sorgt das für Frust. Wir haben uns ein paar Dating-Apps ange­sehen und stellen Ihnen bekannte Vertreter und Geheim­tipps vor.

Kontakt­aufnahme über das Smart­phone: Vorteile

Zunächst einmal zur gene­rellen Suche nach dem passenden „Deckel für den Topf“: Für manche mutet der Weg über eine Part­nerbörse zunächst befremd­lich an und sorgt für Hemmungen, heut­zutage hat sich diese Möglich­keit aber weit verbreitet und ist in der Gesell­schaft veran­kert. Das wird unter anderem durch die starke mediale Präsenz offen­sicht­lich, etwa die Fern­sehwer­bungen von Parship oder Elite­partner.

Des Weiteren haben sich Apps wie Tinder zu einer Art Phänomen entwi­ckelt. Das Dating-Programm mit der Wisch-Methodik lockt zahl­reiche Singles und hat eine hohe Bekannt­heit. Mit dem Smart­phone ist das Ausschau halten nach einer poten­ziellen besseren Hälfte flexi­bler und spon­taner. Oft fehlt nach der Arbeit die Zeit oder die Moti­vation, draußen nach einem Partner zu suchen. Ander­seits gibt es auch Menschen, die schlicht zu schüch­tern sind, um fremde Frauen oder Männer anzu­spre­chen. Die Neugier auf diese Art der Kontakt­aufnahme könnte ein weiterer Beweg­grund für eine Dating-App sein. Zudem lässt es sich bei schlechtem Wetter gemüt­lich flirten.

Kontakt­aufnahme über das Smart­phone: Nach­teile

Man braucht sich nichts vorma­chen: das Spiel mit der Liebe ist ein kalku­liertes Gewerbe. Zwar sugge­rieren die Platt­formen, dass sie einem helfen möchten, das große Glück zu finden, sie wollen aber in erster Linie eines: Geld. Je nach Dienst vari­iert die Mone­tari­sierung in Art und Menge. Sie rangieren von schlichter einge­blen­deter Werbung bis hin zu Premium-Mitglied­schaften oder virtu­ellen Währungen, mit denen sich Vorteile ergat­tern lassen.

Bei manchen Dating-Portalen muss man erst eine stolze Summe inves­tieren, um über­haupt erst eine reelle Chance zu bekommen, einen passenden Partner zu finden. Außerdem ist nicht alles Gold, was bei Parship und Co. glänzt. Je nach Platt­form und Auslas­tung an echten Singles sind Mitar­beiter der Dating-Lösungen vertreten, die sich als mögliche(r) Wegge­fährtin / Wegge­fährte ausgeben. Aus wirt­schaft­licher Sicht wohl nach­voll­ziehbar, ethisch jedoch durchaus bedenk­lich. Bei vielen Diensten, wie etwa Tinder, steht zudem die Optik im Vorder­grund. Zunächst etwas Persön­liches über das Gegen­über zu erfahren und dann erst auf das Äußere umzu­schwenken, ist bei solchen Platt­formen kaum möglich.

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