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Crash-Tarife: Zwei-Netze-, Daten- und SMS-Flat mit Galaxy S3 Mini

Kosten für Vodafone-Tarif liegen bei 14,95 Euro monatlich
Von Thorsten Neuhetzki
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Ein weiteres Mal startet mobilcom-debitel auf seiner Plattform Crash-Tarife ein - für die angesprochene Zielgruppe - interessantes Angebot. Angesprochen werden jene Nutzer, die einen Smartphone-Tarif samt Smartphone wollen, aber nicht unbedingt eine Allnet-Flatrate benötigen. Dennoch beinhaltet der Tarif eine Daten- und SMS-Quasi-Flatrate sowie eine MMS-Quasi-Flatrate und pauschal abgerechnete Gespräche in zwei Netze.

Samsung Galaxy S3 mini

Flat 4You heißt der Tarif, der zwei Jahre lang monatlich 14,95 Euro kostet. Danach steigen die Kosten auf 29,90 Euro, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Pauschal telefoniert werden kann ins Vodafone-Netz - in diesem Netz ist der Tarif auch geschaltet - sowie in ein anderes Wunschnetz. Das kann das deutsche Festnetz, aber auch ein anderes Mobilfunknetz sein. Gespräche in nicht abgedeckte Netze sollten jedoch besser nicht geführt werden: Hier werden viel zu hohe 29 Cent pro Minute berechnet.

Neben Daten- auch SMS- und MMS-Quasi-Flatrate enthalten

Neues Angebot bei Crash-TarifeNeues Angebot bei Crash-Tarife Pro Monat kann der Nutzer 300 MB mit bis zu 7,2 MBit/s nutzen, danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. SMS können in alle deutschen Netze verschickt werden - bis zu 3 000 SMS im Monat sind inklusive. Außerdem kann der Kunde 1 500 MMS pro Monat verschicken.

Anschlusskosten fallen, wenn der Kunde nach der Freischaltung eine entsprechende SMS an seinen Provider schickt, nicht an. Unterlässt er dieses, werden 29,90 Euro in Rechnung gestellt. Enthalten ist in jedem Fall ein Samsung Galaxy S3 Mini für 1 Euro. Das Handy hat derzeit einen Neuwert in Online-Shops von etwa 180 Euro. Das entspricht in etwa der Grundgebühr eines Jahres im angeboten Tarif. Rein rechnerisch bräuchte unter Berücksichtigung dieses Neupreises also nur ein Jahr lang der Grundpreis bezahlt werden.

Wie immer bei den Crash-Tarifen ist das Angebot limitiert. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels waren jedoch noch mehr als 480 Pakete vorhanden, so dass Nutzer, die erst ihr Telefonieverhalten auf die beiden möglichen Netze untersuchen wollen, noch ein wenig Zeit haben dürften.

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