Aktion

congstar Prepaid: Einmalig 10 GB extra für Neukunden

Neukunden von congstar Prepaid können im Rahmen einer Aktion einmalig 10 GB Extra-Datenvolumen ohne zusätzliche Kosten bekommen.
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cong­star hat eine Aktion gestartet, die sich an Neukunden des Kölner Mobil­funk-Discoun­ters richtet, die sich für eine Prepaid­karte anstelle eines Lauf­zeit­ver­trags entscheiden. Nach Akti­vie­rung des jewei­ligen Tarifs bekommen die Kunden einmalig 10 GB unge­dros­seltes Daten­vo­lumen ohne Aufpreis. Auto­ma­tisch wird der Bonus aller­dings nicht akti­viert. Der Kunde muss dazu noch einen Voucher-Code einlösen.

Das Angebot gilt für die cong­star-Tarife Prepaid Basic S, Prepaid Allnet M und Prepaid Allnet L. Inter­es­senten, die sich für das Preis­mo­dell Prepaid wie ich will entscheiden, können vom kosten­losen zusätz­li­chen Daten­vo­lumen eben­falls profi­tieren, wenn sie sich für die Surf-Flat-Option mit 400 MB oder eine höher­wer­tige Daten­op­tion entscheiden.

Wie cong­star zur Aktion mitteilte, erhalten die Kunden nach der Akti­vie­rung eines der genannten Prepaid-Pakete auto­ma­tisch per SMS einen Aktions-Code zuge­sandt. Dieser lässt sich anschlie­ßend unter der Webseite data­pass.de/voucher einlösen, die nur aus dem auch von cong­star genutzten Mobil­funk­netz der Deut­schen Telekom, nicht aber beispiels­weise über eine WLAN-Inter­net­ver­bin­dung am Smart­phone zu errei­chen ist.

Extra-Volumen wird vorrangig genutzt

Daten-Aktion bei congstar PrepaidDaten-Aktion bei congstar Prepaid Die 10 GB Bonus-Daten­vo­lumen werden nach der Akti­vie­rung vorrangig genutzt. Ist das Extra-Surf­vo­lumen verbraucht, so surfen die Kunden wieder über das regu­läre Daten­paket ihres Tarifs. Während die aktu­ellen Prepaid-Tarife von cong­star jeweils in Vier-Wochen-Zeit­fens­tern abge­rechnet werden, sind die 10 GB Daten-Bonus 30 Tage lang gültig. Nicht genutztes Volumen verfällt am Ende des Zeit­fens­ters ersatzlos.

Anders als die Nutzer eines Lauf­zeit­ver­trags mit Allnet-Flat haben Wert­karten-Nutzer bei cong­star derzeit noch keinen Zugriff auf das LTE-Netz der Telekom. Die Kunden surfen über GPRS und EDGE, UMTS und HSPA mit einer maxi­malen Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit von 25 MBit/s.

Mag die Daten-Geschwin­dig­keit für die meisten Anwender mehr als ausrei­chend sein, so ist der Verzicht auf LTE hinsicht­lich der Breit­band-Netz­ab­de­ckung durchaus ein Nach­teil. Vor allem in länd­li­chen Regionen ist der LTE-Ausbau deut­lich weiter fort­ge­schritten als die UMTS-Abde­ckung. Während alle Netz­be­treiber den 4G-Ausbau weiter forcieren, ist 3G eher ein Auslauf­mo­dell, das mittel­fristig abge­schaltet wird.

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