Ausverkauf

Marktstudie: PC-Absatz sinkt weniger stark als erwartet

Niedrige Preise und erfolgreiche Netbooks federn die Verluste ab
Von ddp / Steffen Herget
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Die Computerverkäufe sind in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres nicht so stark eingebrochen wie befürchtet. Von Januar bis März sank der weltweite PC-Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent, wie das Marktforschungsunternehmen IDC Corp berichtete. IDC selbst hatte mit einem Minus von 8,2 Prozent gerechnet. Der Absatz von Minicomputern, sogenannten Netbooks, und niedrigere Preise hätten die Zahlen gestützt.

Bereits Ende 2008 waren die Verkaufszahlen gesunken. Das Minus im vierten Quartal von 1,9 Prozent war nach sechs Jahren ununterbrochenen Wachstums der erste Rückgang. Die nun moderater als erwartet ausgefallene Entwicklung stimme optimistisch, dass das Wachstum zum Ende dieses Jahres zurückkehren werde, teilten die Marktforscher weiter mit.

In den USA löste der Hersteller Hewlett-Packard (HP) der Erhebung zufolge Dell an der Spitze des Marktes ab. Apple verkaufte demnach in den USA zwar weniger Rechner, baute den Marktanteil aber dennoch aus.

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