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Google Chromecast: Die besten App-Tipps für den 35-Euro-Multimedia-Stick

Googles Chromecast kostet 35 Euro, kann dafür aber eine ganze Menge. Ohne dazugehörige Apps auf dem Smartphone oder Tablet gibt es aber nur wenig zu sehen. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Apps Sie alles aus dem HDMI-Stick herausholen.
Von Hans-Georg Kluge

Googles eigene Angebote: YouTube, Google Play und Photowall

Google selbst unterstützt den Chromecast mit den Apps für YouTube und Google Play Music und Google Play Video. Das funktioniert erwartungsgemäß einwandfrei. Der Vorteil von Google Play Music: Dieser Dienst lässt sich vom Smart­phone aus steuern - sodass der Stream vom Chromecast wieder zurück zum Smart­phone gehört werden kann. Auch die Web-Office-Software von Google kann Inhalte auf dem Chromecast wiedergeben.

Photowall ist ein Experiment von Google, mit dem verschiedene Nutzer Bilder zu einer gemeinsamen Foto-Tapete für den Fernseher zusammensetzen können. Apps sind für Android und iOS erhältlich, leiten aber jeweils auf eine Webseite weiter, die dann in einem herkömmlichen Browser geöffnet wird. Erforderlich ist eine Anmeldung über Google+. Danach können wir eine neue Photowall erstellen oder einer bestehenden beitreten. Dabei lassen sich neue Bilder mit der Kamera schießen oder bestehende aus der Galerie hochladen. Die Bilder werden dann in mehreren Blöcken abwechselnd auf dem Fernseher angezeigt. Optional können die Photowalls als YouTube-Videos gespeichert werden.

Tolles Feature oder simple Spielerei - das ist bei der nächsten App die Frage.

Photowall Photowall
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  • Chromcecast
  • BeyondPod
  • Photowall
  • Cameracast
  • Tic Tac Toe für Chromecast

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