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Großes Update für Blitzer.de Pro: Das ist neu

Blitzer.de Pro für iOS hat ein großes Update erhalten, das unter anderem eine neue Daten­bank mit sich bringt. Die Anwen­dung wurde zudem an die Displays aktu­eller iPhone-Modelle ange­passt.
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Die Blitzer.de-App gehört zu den belieb­testen Radar­warner-Programmen für Android und iOS. Jetzt hat der Entwickler, die Hamburger Eifrig Media, erst­mals seit etwa zwei Jahren ein Update der Pro-Version für das Apple iPhone bereit­gestellt. Die Anwen­dung ist für 49 Cent im AppStore erhält­lich. Dabei ist die Warnung vor "festen Gefah­renstellen" im Kauf­preis bereits enthalten. Wer auch Infor­mationen über mobile Blitzer erhalten möchte, zahlt dafür einmalig 9,99 Euro.

Mit dem jetzt veröf­fent­lichten Update auf die Version 2.2 hat der Entwickler die Soft­ware an die aktu­elle Betriebs­system-Version iOS 13 ange­passt. Zudem wurde die Ober­fläche für die Displays von iPhone X und allen neueren Smart­phones von Apple opti­miert. Anders als zuletzt werden die Nutzer nun auch wieder während eines Tele­fonats über "Gefahren" auf der Strecke bzw. in der näheren Umge­bung infor­miert.

Wie es im Chan­gelog weiter heißt, wurden weitere Opti­mierungen an der Soft­ware vorge­nommen. Unter anderen soll die Anwen­dung im laufenden Betrieb nicht mehr abstürzen. Zahl­reiche Kunden berich­teten zuletzt über dies­bezüg­liche Probleme, was nicht verwun­dert, wenn man bedenkt, dass die App bislang nur für eine zwei Jahre alte Betriebs­system-Version ange­passt war.

Neues Karten­mate­rial inte­griert

Update für Blitzer.de ProUpdate für Blitzer.de Pro Zu den weiteren Neue­rungen, die die aktu­elle Version von Blitzer.de Pro für iOS mit sich bringt, sind eine neue Daten­bank und neues Karten­mate­rial von Open Street Map. Inner­halb der App gibt es außerdem Hinweise dazu, wie sich mit Siri-Kurz­befehlen der Start der Anwen­dung auto­mati­sieren lässt - beispiels­weise zusammen mit CarPlay oder beim Aufbau einer Blue­tooth-Verbin­dung im Auto.

Der Anbieter spricht selbst davon, Europas größte Verkehrs-Commu­nity hinter sich zu haben. Mehr als vier Millionen Nutzer würden dazu beitragen, das Daten-Mate­rial aktuell zu halten. Dabei können Anwender auch selbst neue "Gefah­renstellen" melden. Neben Blit­zern kann die App auch vor Baustellen, Staus, Unfällen, Sicht­behin­derungen, Glätte und weiteren Hinder­nissen warnen.

Im vergan­genen Jahr gab es Hinweise darauf, dass auch Google Maps Radar­warnungen in seine Apps inte­griert. Im Ausland wurde das Projekt teil­weise reali­siert, in Deutsch­land wiederum nicht, zumal der Einsatz von Blitzer-Warnern recht­lich "heikel" ist.

In einem Ratgeber haben wir bereits darüber berichtet, wie sich das Smart­phone zum Navi aufrüsten lässt.

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