Abschied
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Die Geschichte von Blackberry in Bildern

Black­berry will keine eigenen Smart­phones mehr entwi­ckeln und herstellen. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Unter­nehmens. Vor allem bei Geschäfts­kunden erfreuten sich die Handys früher einer großen Beliebt­heit.

Come­back des Tastatur-Smart­phones

Auch wenn die ersten von TCL reali­sierten Black­berry-Mobil­geräte auf eine Touch­screen-Eingabe beschränkt waren, sind die QWERTZ-Modelle weiterhin ein Thema. Im Februar 2017 präsen­tierten der chine­sische Hersteller und der kana­dische Konzern das KEYone. Mit diesem Handy feierte die Kombi­nation aus Android-Smart­phone und physi­sche Tastatur ein Revival, aller­dings in starrer Barren­form. Das Keyboard befindet sich unter dem 4,5 Zoll großen Bild­schirm. Die UVP in Höhe von 599 Euro stieß, vor allem aufgrund der verbauten Mittel­klasse-Hard­ware, auf wenig Begeis­terung. Dennoch war das KEYone erfolg­reich genug, um einen Nach­folger zu recht­fertigen. Das KEY2 kostete zum Markt­start im Juni 2018 sogar mindes­tens 649 Euro. Güns­tiger kommt man mit der abge­speckten Vari­ante KEY2 LE davon, die im September 2018 ab 399 Euro einge­führt wurde.

Doch außer TCL gab es auch noch weitere Black­berry-Lizenz­nehmer.

Blackberry KEY2
vorheriges nächstes 9/10 – TCL
  • Blackberry Passport in ungewöhnlichem Design
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  • Blackberry KEY2
  • Blackberry Evolve

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