Abschied
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Die Geschichte von Blackberry in Bildern

Black­berry will keine eigenen Smart­phones mehr entwi­ckeln und herstellen. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Unter­nehmens. Vor allem bei Geschäfts­kunden erfreuten sich die Handys früher einer großen Beliebt­heit.

Von Black­berry 10 zu Android

2015 hat Black­berry schließ­lich entschieden, neben dem eigenen Betriebs­system auch Android einzu­setzen. Die Black­berry-Dienste sollten dabei auf die Google-Firm­ware portiert werden. Ende 2015 kam das Black­berry Priv als erstes Android-Smart­phone des Herstel­lers auf den Markt. Es war zugleich das erste Handy mit Google-Betriebs­system seit einigen Jahren, das mit einer Hard­ware-Tastatur ausge­stattet ist.

Das Black­berry Priv sorgte dank seiner Features für große Aufmerk­samkeit. Offenbar gibt es auch heute noch eine Ziel­gruppe für Handys mit echter Tastatur. Der hohe Verkaufs­preis von 779 Euro schreckte Inter­essenten jedoch ab. Zudem sickerte recht schnell die Botschaft durch, dass die Firm­ware zumin­dest in der Anfangs­zeit nicht rund lief. Zudem ist der Prozessor mit den Aufgaben des Smart­phones oft über­fordert und die Akku-Kapa­zität ist zu knapp bemessen. Unter dem Strich konnte das Handy die Erwar­tungen nicht erfüllen.

Auf der achten und letzten Seite sehen Sie schließ­lich noch die darauf­folgende Veröf­fent­lichung von Black­berry, die von den Kana­diern aber nicht mehr selbst entwi­ckelt und produ­ziert wurde.

Mit dem Blackberry Priv erfolgte der Wechsel zu Android
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