Abschied
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Die Geschichte von Blackberry in Bildern

Black­berry will keine eigenen Smart­phones mehr entwi­ckeln und herstellen. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Unter­nehmens. Vor allem bei Geschäfts­kunden erfreuten sich die Handys früher einer großen Beliebt­heit.

Black­berry Z10: Das erste Handy mit neuem Betriebs­system

Eigent­lich sollten die ersten Smart­phones mit Black­berry 10 schon 2012 auf den Markt kommen. Es dauerte jedoch bis zum Januar 2013, bis RIM seine neue Firm­ware-Platt­form und mit Z10 und Q10 auch die ersten beiden Handys vorstellen konnte, die auf dieser Soft­ware basieren. Zuvor gab es ledig­lich einige Proto­typen für Entwickler, die zur Program­mierung von Apps gewonnen werden sollten.

Ende Januar ging das Black­berry Z10 als Full­touch-Handy an den Start. In Groß­britan­nien, wo das Gerät vier Wochen vor dem deut­schen Markt verfügbar war, wurde in Mobil­funk-Shops ordent­lich die Werbe­trommel gerührt. Es gab auch ein gewisses Inter­esse an diesem ersten Black­berry-10-Hand­held. Unter dem Strich war das Black­berry Z10 aber ein Laden­hüter. Klas­sische Black­berry-Nutzer wollten auf die physi­sche Tastatur nicht verzichten. Zudem war die App-Situa­tion trotz Android-Runtime auf Black­berry 10 stets kritisch, sodass es schwer war, neue Inter­essenten zu gewinnen.

Im Herbst 2014 versuchte Black­berry sein Glück mit einem Smart­phone in extra­vagantem Design, das wir Ihnen auf Seite 6 zeigen.

Mit dem Z10 startete die Blackberry-10-Ära
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