Abschied
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Die Geschichte von Blackberry in Bildern

Black­berry will keine eigenen Smart­phones mehr entwi­ckeln und herstellen. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Unter­nehmens. Vor allem bei Geschäfts­kunden erfreuten sich die Handys früher einer großen Beliebt­heit.

Abschied von Black­berry 7.1

Vor fünf Jahren brachte RIM mit dem Bold 9900 noch einmal ein Smart­phone heraus, das auf dem alten Betriebs­system Black­berry OS 7.1 basierte. Parallel arbei­tete RIM aber bereits kurze Zeit später an der neuen Platt­form Black­berry 10, die mit zeit­gemäßen Features zu einer starken Nummer drei hinter Android und iOS werden sollte.

Das Black­berry Bold 9900 und andere Smart­phones, die auf der veral­teten Java-Platt­form basieren, kann heute noch genutzt werden. Ab und zu sieht man in der Tat auch heute noch Nutzer eines Bold oder Curve, obwohl viele Apps schon seit Jahren nicht mehr aktua­lisiert werden und aufgrund von Zerti­fikats­fehlern nicht mehr oder nur noch einge­schränkt funk­tionieren. Der E-Mail-Push­dienst als Herz­stück funk­tioniert jedoch noch heute - es sei denn, man hat einen cloud­basierten Enter­prise-Server verwendet, denn diesen Dienst hat Black­berry einge­stellt.

Auf Seite 5 zeigen wir Ihnen ein Smart­phone, das eine Trend­wende für Black­berry einläuten sollte, in der Praxis aber zum Riesen-Flop wurde.

Blackberry Bold 9900
vorheriges nächstes 4/10 – Foto: RIM
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