Abschied
*

Die Geschichte von Blackberry in Bildern

Black­berry will keine eigenen Smart­phones mehr entwi­ckeln und herstellen. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Unter­nehmens. Vor allem bei Geschäfts­kunden erfreuten sich die Handys früher einer großen Beliebt­heit.

2008 kam das erste Black­berry mit Touch­screen

Als Apple 2007 mit dem iPhone auf den Markt kam, wurde der Neuein­steiger von Bran­chen­größen wie Nokia, Palm oder eben auch Black­berry belä­chelt. Ein Smart­phone ohne Tastatur, das war damals schier undenkbar. Und doch gibt der Erfolg Apple recht. Das erkannte auch RIM, wie der kana­dische Konzern damals noch hieß. So brachte der Black­berry-Hersteller 2008 selbst ein rein Touch­screen-basiertes Smart­phone auf den Markt.

Das Black­berry Storm 9500 wurde in Deutsch­land zunächst exklusiv von Voda­fone verkauft. Der Start wurde mit einem eigenen Event gefeiert und anders als das iPhone war das Display des Black­berry Storm klickbar. Das Smart­phone war aller­dings anders als das iPhone sehr langsam, die Soft­ware war enorm fehler­behaftet. Für den ernst­haften Einsatz war der Hand­held demnach nicht geeignet.

Auf der dritten Seite zeigen wir Ihnen einen weiteren Versuch, die Kunden­basis von Black­berry zu vergrö­ßern.

Mit dem Storm 9500 wollte Blackberry dem iPhone Konkurrenz machen
vorheriges nächstes 2/10 – Foto: RIM
  • Das Blackberry 7230 kam 2003 auf den Markt
  • Mit dem Storm 9500 wollte Blackberry dem iPhone Konkurrenz machen
  • Blackberry Pearl im schlanken Design
  • Blackberry Bold 9900
  • Mit dem Z10 startete die Blackberry-10-Ära

Mehr zum Thema Blackberry