Tastatur

Blackberry Passport kommt für 599 Euro nach Deutschland

Das Blackberry Passport kommt für 599 Euro ohne Vertrag in Deutschland auf den Markt. Media Markt hatte das Smartphone bereits kurzzeitig gelistet. Wir berichten über die Besonderheit des neuen Handys und darüber, wer das Gerät in Deutschland verkaufen wird.
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Blackberry Passport in Kürze verfügbarBlackberry Passport in Kürze verfügbar Das Blackberry Passport gehört zu den ungewöhnlichsten Smartphones, die jemals auf den Markt kamen. Es unterscheidet sich vor allem durch seinen quadratischen Touchscreen, der eine Diagonale von 4,5 Zoll aufweist, von den Produkten der Konkurrenz. Darunter befindet sich die Tastatur. Blackberry selbst argumentiert, die Bauform eigne sich recht gut, um Dokumente auf dem Smartphone darstellen und bearbeiten zu können.

In den nächsten Wochen soll das Gerät im Handel erhältlich sein und auch Deutschland gehört zu den ersten Ländern, in denen das Blackberry Passport verkauft wird. Dabei wird die Vermarktung des Telefons, das direkt mit der neuen Firmware-Version Blackberry 10.3 daherkommt, unter anderem über die Media Saturn Gruppe erfolgen.

Media Markt hatte Blackberry Passport bereits gelistet

Der Online-Shop des Media Markt hatte das neue Blackberry-Smartphone bereits kurzzeitig gelistet. Dabei wurde ein Verkaufspreis von 599 Euro genannt. Für Kunden, die das Gerät auf dem Postweg erhalten wollen, kommen noch 1,99 Euro Versandkosten dazu. Alternativ kann das Handy aber auch zur Abholung in eine der Media-Markt-Filialen reserviert werden.

Aktuell ist das Blackberry Passport aus dem Online-Shop des Media Markt wieder verschwunden. Dabei ist es nicht bekannt, ob der Artikel versehentlich zu früh eingestellt wurde oder ob die für Vorbestellungen vorgesehene Liefermenge mittlerweile komplett abverkauft wurde.

Auslieferung ab Anfang Oktober

Mit der Auslieferung des Smartphones ist ab Anfang Oktober zu rechnen. Dann wird das Gerät auch bei den Mobilfunk-Netzbetreibern erhältlich sein. Nach teltarif.de vorliegenden Informationen planen zumindest die Deutsche Telekom und Vodafone den Verkauf des neuen Flaggschiffs des kanadischen Herstellers. Welche Preise die Netzbetreiber in Verbindung mit dem Abschluss eines Laufzeitvertrags für das Handy verlangen, ist noch nicht bekannt.

Das Blackberry Passport hat einen 2,2-GHz-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm an Bord. Dazu kommen 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB interner Speicherplatz. Die vergleichsweise gute Hardware-Ausstattung könnte in Verbindung mit einer verbesserten Android-Runtime dafür sorgen, dass Apps, die eigentlich für das Ökosystem von Google programmiert wurden, auf dem Blackberry-Boliden flüssiger laufen. Die Erfahrungen mit Android-Apps auf den bisherigen Smartphones mit Blackberry-10-Betriebssystem sind eher durchwachsen.

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