Tastatur-Smartphone

BlackBerry KEY2 LE: Fotos zeigen das Smartphone im Detail

Im Juni kam das BlackBerry KEY2 auf den Markt, das viel Schreib­komfort zu einem üppigen Preis bietet. Das BlackBerry KEY2 Lite Edition hat eben­falls eine physi­sche Tastatur, dürfte jedoch deut­lich güns­tiger werden.
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Im Rahmen der IFA 2018 wird TCL das neue BlackBerry KEY2 Lite Edition (LE) vorstellen, das sich nun auf inof­fizi­ellen Pres­sefotos zeigt. Vor allem die Rück­seite weist deut­liche Unter­schiede auf. Das verwen­dete Mate­rial hat eine andere Struktur und die Abde­ckung ist in Dunkel­blau gehalten. Auch die Tastatur unter­halb des Displays schim­mert in dieser Farbe. Die Umran­dung der Dual-Kamera und das BlackBerry-Logo präsen­tieren sich hingegen in Silber. Auf dem Bild­schirm ist der 30. August zu erkennen, an diesem Tag dürften wir mit der Enthül­lung des KEY2 Lite Edition rechnen.

BlackBerry KEY2 LE in voller Pracht

Vorder- und Rückseite des BlackBerry KEY 2 LE
Vorder- und Rückseite des BlackBerry KEY 2 LE
Das von TCL gefer­tigte BlackBerry KEY2 ist ohne Zweifel ein gutes Smart­phone – insbe­sondere für Viel­schreiber. Doch so manchen Inter­essenten dürfte der happige Verkaufs­preis abschre­cken, hier­zulande schlägt die 64-GB-Ausgabe mit mindes­tens 620 Euro zu Buche. Mit dem KEY2 LE werden Tastatur-Fans in Bälde eine güns­tigere Alter­native erhalten. Das Handy sieht dem großen Bruder recht ähnlich, wenn­gleich der Look nicht ganz so edel erscheint. Einen USB-Typ-C-Anschluss und eine 3,5-mm-Klin­kenbuchse sind bei der Lite  Edition vertreten. Sogar auf den Conve­nience-Key des BlackBerry KEY2 müssen Anwender der Budget-Vari­ante nicht verzichten. Das BlackBerry KEY2 LE soll neben dem gesich­teten Blau auch in Rot, Schwarz und Kupfer heraus­kommen. Die aufge­stöberten Pres­sefotos stammen vom nieder­ländi­schen Mobil­funk­portal NieuweMobiel (via PhoneArena).

Wo wurde der Rotstift ange­setzt?

Weitere Ansichten des BlackBerry KEY2 LEWeitere Ansichten des BlackBerry KEY2 LE Ohne Spar­maßnahmen bei der Hard­ware kommt das KEY2 LE aber nicht daher, schließ­lich soll es einen nied­rigeren Anschaf­fungs­preis geben. Die gute Nach­richt zuerst: das Display bleibt unbe­rührt bei 1620 mal 1080 Pixel verteilt auf 4,5 Zoll. Als Spei­cher­optionen gibt es jedoch 32 GB / 64 GB Flash mit 4 GB RAM anstatt 64 GB / 128 GB Flash mit 6 GB RAM. Den Chip­satz Snap­dragon 660 tauschte TCL gegen den lang­sameren Snap­dragon 636 und die Dual-Kamera löst mit 13 + 5 Mega­pixel auf (das KEY2 hat zweimal 12 Mega­pixel). Die auflad­bare Batterie büßt eben­falls an Perfor­mance ein, die Kapa­zität wurde von 3500 mAh auf 3000 mAh redu­ziert.

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