Verbessert

AVM: MyFRITZ! erhält großes Update mit vielen Neuerungen

AVM hat seinen MyFRITZ!-Dienst aktualisiert. Mit dem Update sind neue Funktionen zur Geräteverwaltung sowie eine bessere Kontrolle über das Heimnetz hinzugekommen.
AAA
Teilen (85)

AVM hat heute seinen MyFRITZ!-Dienst aktualisiert. In seiner Nachricht auf Twitter hat der Hersteller zahlreiche Neuerungen versprochen, die er nun nach dem Update näher beschreibt. Seit heute Nachmittag ist die aktualisierte Webseite unter myfritz.net wieder erreichbar.

Neue Funktionen auf myfritz.netNeue Funktionen auf myfritz.net Bei MyFRITZ! handelt es sich um einen kostenfreien Dienst, mit dem AVM FRITZ!Box-Besitzern von unterwegs den Zugriff auf ihren Router über das Internet ermöglicht. Sie haben damit unter anderem Zugriff auf ihre Telefonliste und ihren Anrufbeantworter und können auch auf Dateien zugreifen, die auf der FRITZ!Box gespeichert sind. Auch eine kostenlose MyFRITZ!App für Android und iOS bietet der Router-Hersteller an.

Neuerungen bei Geräte-Übersicht

Ausgeweitet hat AVM beispielsweise die Anzeige der im Heimnetz eingebundenen Geräte. Während bislang nur die registrierte FRITZ!Box in der myfritz.net-Geräteübersicht angezeigt wurde, werden nun auch Geräte dargestellt, die mit der FRITZ!Box verbunden sind. Außerdem werden für alle aktiven FRITZ!-Produkte Informationen über installierte FRITZ!OS-Versionen, Updates und Smart-Home-Geräte angezeigt.

Eine weitere Neuerung betrifft die Anmeldung auf myfritz.net. Nutzer können sich nun direkt mit ihrem Benutzernamen anmelden, da der FRITZ!Box-Benutzer im MyFRITZ!-Account hinterlegt wird. Das manuelle Ändern der Email-Adresse in den Benutzernamen entfällt somit.

Vorbelegung des FRITZ!Box-Benutzers lässt sich ändern
Vorbelegung des FRITZ!Box-Benutzers lässt sich ändern

Mehr Sicherheit durch MyFRITZ!-Berichte

Für einen besseren Überblick und mehr Kontrolle über das Heimnetz können sich Nutzer nun regelmäßige MyFRITZ!-Berichte zusenden lassen. Die Berichte werden - je nach Wunsch - wöchentlich oder monatlich versendet und enthalten Informationen über die im Heimnetz eingebundenen Geräte sowie über das MyFRITZ!-Konto des Anwenders. Auch eine Anmeldehistorie kann eingesehen werden, die Nutzern einen Überblick über sämtliche Logins über MyFRITZ! gibt. Die Daten enthalten neben der Uhrzeit auch Angaben über die IP-Adresse des Gerätes, von dem der Login(-Versuch) erfolgt ist sowie über die Browser-Version und das bei der Anmeldung verwendete Gerät.

Ein unbequemes Übel zum Schutz vor automatischen Anmeldungen sind Captchas, die von Nutzern bestätigt werden müssen. AVM verwendet beim Login auf myfritz.net ReCaptcha von Google. Das Captcha soll nun seltener als bisher angezeigt werden, da die Bot-Erkennung im Hintergrund in vielen Fällen automatisch erfolgt.

Einen Eindruck von der MyFRITZ!App erhalten Sie in einer weiteren Meldung.

Teilen (85)

Mehr zum Thema AVM