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Neue AMD-Netbooks von Asus im Hands-On

Von Steffen Herget

Asus Eee PC 1015T 1215T AMD Nile Netbook Hands-On Mitte der Woche hatte Asus seine neuen AMD-basierten Netbook-Modelle, den Eee PC 1015T und Eee PC 1215T, vorgestellt. Wir durften uns in Hamburg die neuen Netbooks der Taiwanesen einmal aus der Nähe anschauen, nachdem sie uns zunächst von Asus-Manager Jörg Wissing präsentiert wurden. Rein optisch gibt es allerdings nicht wirklich viel neues zu sehen.

Einmal matt, einmal glänzend

Datenblätter

Asus Eee PC 1015T 1215T AMD Nile Netbook Hands-On Die neuen Modelle kommen beide im aktuellen und überarbeiteten Seashell-Design von Asus daher, unterscheiden sich aber neben der Größe von 10,1 Zoll beim Eee PC 1015T und 12,1 Zoll beim 1215T noch in anderen Dingen. So ist der kleine 1015T mit matten Oberflächen ausgestattet, die eine eher seidige Optik haben und sich sehr hochwertig anfühlen. Auch das Display des AMD-Netbooks von Asus ist matt. Der große Bruder Eee PC 1215T dagegen glänze, glitzert und spiegelt an vielen Ecken und Enden, leider auch beim Display. Das Netbook steckt im selben Gehäuse wie der Asus Eee PC 1215N, den wir vor Kurzem im Unboxing sowie im Test untersucht haben. Deshalb haben wir hier auf ein weiteres Video verzichtet, den optischen Eindruck vermittelt auch das Intel-basierte Modell ganz genau so. Wie bereits bekannt verfügen die beiden neuen Modelle von Asus über AMD-Prozessoren. Im Eee PC 1015T steckt der AMD V105, im größeren Eee PC 1215T gibt der Neo K125 den Takt vor. Die Grafik kommt jeweils von von ATI, was ja mittlerweile auch AMD bedeutet. Wirklich beeindruckend ist die Chiclet-Tastatur der aktuellen Netbooks von Asus, in Sachen Druckpunkt, Feedback und Tastenabstand ist uns im 10-Zoll-Bereich nichts besseres bekannt. Einzig in der größeren Variante leidet ein wenig die Stabilität, was zu mehr Durchbiegen und klappernden Tasten in der Mitte des Netbooks führt. Im Großen und Ganzen kann sich das aber wirklich sehen lassen.

Nun aber zum Video und den Bildern. Letztere gibte s wie immer nicht nur hier, sondern auch im Fotostream von mobicroco auf Flickr zu bestaunen.