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Opera Mini jetzt offiziell für Google-Handy T-Mobile G1

Außerdem Last.fm für die Android-Plattform verfügbar
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Ende November hat das norwegische Unternehmen Opera eine erste Beta-Version seines Handy-Browsers Opera Mini für die Google-Android-Plattform zum kostenlosen Download bereitgestellt. Rechtzeitig zum Verkaufsstart des T-Mobile G1 ist Opera Mini 4.2 in der endgültigen Version im Android Market erschienen.

Vorteil gegenüber dem im Android-Handy bereits integrierten Browser ist unter anderem die automatische Nutzung eines von Opera bereitgestellten Proxy-Servers. Dieser sorgt für eine Datenkomprimierung, so dass wesentlich kleinere Datenmengen übertragen werden als mit dem auf dem Handy vorinstallierten Browser. Dadurch spart man als Nutzer nicht nur Übertragungsvolumen ein, sondern insbesondere bei einer GPRS- oder EDGE-Verbindung wird auch der Seitenaufbau schneller.

Die endgültige Version des Browsers, die Opera jetzt zur Verfügung gestellt hat, ist gegenüber der Beta-Version noch etwas schneller geworden. Außerdem kann man durch ein Antippen des Touchscreens innerhalb einer Homepage navigieren und zoomen und über den Browser lassen sich Dateien up- und downloaden.

Geblieben ist die Synchronisation unter anderem für die Lesezeichen, die somit parallel auf allen PCs und Smartphones genutzt werden können, die man selbst im Einsatz hat. Opera Mini funktioniert auf dem T-Mobile G1 sehr stabil. Das zeigte schon der erste Test der teltarif.de-Redaktion mit der Beta-Version.

Last.fm streamt jetzt auch auf die Android-Handys

Die Online-Radio-Plattform Last.fm setzt weiter auf Smartphones in Ergänzung zur Nutzung der Angebote am PC. Nachdem es bisher schon eine kostenlose Applikation für das Apple iPhone gab, hat Last.fm nun auch einen Gratis-Client für die Google-Handys veröffentlicht. Das Programm kann über den Android Market auf dem T-Mobile G1 installiert und genutzt werden.

Vorteil gegenüber dem Apple iPhone ist die Möglichkeit, die Radio-Software auch im Hintergrund zu betreiben. So ist es beispielsweise möglich, über den Web-Browser im Internet zu surfen oder E-Mails zu lesen und zu beantworten und dennoch weiter Webradio zu hören.

Die Last.fm-Software bietet neben der Möglichkeit, die auf der Plattform verbreiteten Audio-Angebote zu hören, auch den Kauf der gehörten Musik bei Amazon an. Außerdem lassen sich Konzert-Daten aufrufen.

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