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Zum Wegwerfen fast zu schade: Das BIC phone

Das Gerät von Orange und Bic ist vorerst nur in Frankreich erhältlich
Von Anja Zimmermann
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Die fran­zösi­sche Firma Bic SA ist in erster Linie durch ihre Einweg­feuer­zeuge bekannt. Doch ab dem 7. August bringen sie ein Einfachst-Handy in Zusam­menar­beit mit dem Mobil­funk­anbieter Orange auf den Markt. Das Handy ist mit einer gela­denen Batterie und einer ein Jahr gültigen Tele­fonnummer ausge­stattet. Bei einem Verkaufs­preis von 49 Euro soll das Gesprächs­guthaben für eine Stunde ausrei­chen. Danach kann das Gerät mit Orange-Welt­karten nach­geladen werden. Anrufe tätigen und Mehr als nur eine Pappkarte
BIC phone
SMS schreiben ist genauso möglich wie selbige zu empfangen. Das Gerät wird von TCL herge­stellt, der Firma die ihre Geräte unter der Marke Alcatel verkauft. Das Handy wird in "citrus orange" und in "lime green" in Super­markt­ketten, Bahn­höfen oder Kiosken erhält­lich sein. Das Gerät kann kein "normales" Handy ersetzen und soll es laut Bic auch nicht. "Das Konzept ist das eines Wegwerf-Handys, das für einen punk­tuellen Gebrauch als Zusatz zum eigenen Mobil­telefon gekauft wird."

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