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UMTS-iPhone: Wird es drei Modelle geben?

Exklusiv-Vermarktung könnte bald der Vergangenheit angehören
Von Anja Zimmermann
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Das UMTS-fähige iPhone soll bereits im Juni auf den Markt kommen. Wie Times Online berichtet, werde das neue iPhone ab Mai in einer Stückzahl von 200 000 in Asien produziert. Das UMTS-iPhone soll sich grundlegend vom bisherigen Modell unterscheiden. Es sei sogar denkbar, dass Apple drei Varianten vorstellt: Zum einen ein klappbares Gerät mit QWERTY-Tastatur, dass vorwiegend für Nutzer des mobilen Internets gedacht sein wird, die das Gerät als Ergänzung oder sogar als Ersatz zum Notebook nutzen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Slider-Modell mit größerem Bildschirm für besseres Surfen im Internet. Denkbar wäre auch ein Gerät, das wie das bestehende Modell als mobiler Musik- und Vidoeplayer genutzt werden kann. Preise für die möglichen neuen Geräte sind noch nicht bekannt.

Der Lieferengpass des iPhone mit 16 GB und die weltweiten Preissenkungen der Exklusiv-Anbieter seien Anzeichen dafür, dass die vorhandenen Geräte abverkauft werden sollen, um Platz in den Regalen für neue Angebote zu schaffen. Gerüchten zufolge, könnte Apple bei kommenden iPhone-Produkten auf einen Exklusiv-Vertrieb, wie in Deutschland durch T-Mobile, verzichten und die Geräte selbst online vermarkten. In Europa werde wohl das UMTS-iPhone stärker nachgefragt als beispielsweise in den USA, da das UMTS-Netz hier besser ausgebaut ist.

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