PND

PNDs von Falk und Magellan für jeden Bedarf und Geldbeutel

Hersteller präsentieren Flut an Neuvorstellungen im mobilen Navigationsbereich
Von Marc Thorwartl /
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Die Falk Marco Polo Interactive (FM-I) präsentiert mit der M-Serie neue mobile Navigationsgeräte (PNDs), bei der der Fokus neben der Zielführung via GPS vor allem auf die Kernkompetenz von Marco Polo, dem Reiseführer, liegt. Der M4, M6 Europe und M6 Europe Special Edition basieren alle auf derselben Plattform und unterscheiden sich lediglich in dem beigefügten Kartenmaterial und Softwarepaket. Als Display kommt ein 3,5 Zoll großer Touchscreen zum Einsatz, der bei der M4-Version das DACH-Kartenmaterial sowie die Hauptstraßen Europas beinhaltet. Falk M-Serie

Der M6 Europe hat die Daten von Westeuropa an Bord und die M6 Europe Special Edition navigiert zudem zielsicher durch Osteuropa. Alle drei Modelle haben einen Fahrspurassistenten, Text-to-Speech-Funktion, Geschwindigkeitswarner und den Travel Guide an Bord. Die M-Serie wird ab Ende Mai erhältlich sein und kostet - je nach Version - ab 149 Euro.

Mit dem F8 Flat XL stellte Falk Marco Polo Interactive zudem sein neues Topprodukt vor. Der F8 besitzt ein 4,3 Zoll großes Touchscreen-Display mit Split-Funktion, lotst durch West- und Osteuropa. Die Zieleingabe erfolgt wahlweise über den Bildschirm oder per Spracheingabe. Über Bluetooth wird der F8 zur Freisprecheinrichtung, der FM-Transmitter überträgt Abbiegeanweisungen oder Multimedia-Dateien über das Autoradio ans bordeigene Lautsprechsystem. Fahrspurassistent, Text-to-Speech, SOS-Funktion und Geschwindigkeitswarner runden das Portfolio ab. Der F8 ist ab Ende Mai erhältlich und wird voraussichtlich zwischen 350 und 400 Euro kosten.

Magellan stellt neue RoadMate-Geräte vor

Magellan RoadMate-1400-Serie Magellan präsentierte seine neue RoadMate-Serie. Die drei Modelle besitzen einen 4,3 Zoll großen Touchscreen. Beim RoadMate 1400 kann der Käufer eine Länderregion Westeuropas wählen (beispielsweise DACH, Frankreich, Italien/Österreich/Schweiz oder Schweden/Finnland/Norwegen/Dänemark) und die SmartDetour-Funktion bietet auf Knopfdruck eine Alternativroute, falls auf der ursprünglichen ein Stau gemeldet ist. Der RoadMate 1400 kostet 179 Euro wird voraussichtlich ab Ende April erhältlich sein.

Der RoadMate 1415 hat das Kartenmaterial für Westeuropa an Bord, bietet Text-to Speech, sowie eine Vielzahl an Points of Interest (POI), von beispielsweise Hotels, Tankstellen oder Restaurants. Nach einem Klick auf den gewünschten POI werden die Adresse, Telefonnummer und die Entfernung dorthin eingeblendet. Der RoadMate 1415 kostet 229 Euro und ist ebenfalls Ende April erhältlich.

Der RoadMate 1425 bildet das Topmodell und bietet zusätzlich den TMC-Empfang zur Stauumfahrung und dynamischen Navigation. Er wird 279 Euro kosten und wartet ab Ende April auf seine Käufer.

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