April, April

Das waren die teltarif-Aprilscherze

Regulierung der Discounter und schnellere Modems nur erfunden
Von Thorsten Neuhetzki
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Einige unserer Leser haben es gemerkt, bei anderen ist es uns mit Sicherheit gelungen, sie in den April zu schicken. Gestern haben wir, neben einigen anderen Meldungen, auch zwei Meldungen veröffentlich, die nicht dem sonst üblichen Wahrheitsgehalt der teltarif-Meldungen entsprachen, sondern Hirngespinste unserer Redakteure waren.

So hat die Bundesnetzagentur nach unserem Kenntnisstand keinerlei Forderungen nach Regulierung von den beiden großen Mobilfunknetzbetreibern vorliegen, in denen diese sich über einen zu starken Preisverfall beschweren. Gestern hatten wir berichtet, dass die vier Anbieter einen Mindestminutenpreis von 15 bzw. 19 Cent durchsetzen wollen. Allerdings - eine Regulierung im Mobilfunkmarkt bleibt dennoch nicht ausgeschlossen. Hier geht es dann allerdings um die Netzzusammenschaltungsentgelte.

Die Hoffnung war groß, vereinzelt schrieben sogar Leser an die Redaktion und fragten nach mehr Informationen. Doch leider sind auch die schnelleren Modemübertragungen nur eine Erfindung der teltarif-Redaktion. Aus technischen Gründen sind Bandbreiten von 512 oder gar 768 kBit/s über eine Modemleitung nach derzeitigem Stand der Dinge leider nicht machbar. Doch das ist kein Grund, nur mit Modem oder ISDN und maximal 64 kBit/s ohne Kanalbündelung surfen zu müssen. Dass es auch anders geht, werden wir im Rahmen des nun begonnenen Themenmonats Breitband-Internet, wo wir Ihnen Trends und aktuelle Tipps vorstellen wollen, zeigen. Darunter sind auch Lösungen für Modem-Kunden, die keine Chance auf klassisches DSL haben.

April, April - Aprilscherze der teltarif.de-Redaktion

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