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xxl-Surfen ab jetzt kostenpflichtig

Surfen kostet nun bis zu 2,6 Cent pro Minute
Von Thorsten Neuhetzki
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Es ist vorbei: Surfen über die lokalen Einwahlnummern im xxl sunday-Tarif ist nicht mehr kostenfrei. Diesen Sonntag werden Kunden, die die offenen Einwahlnummern zum Surfen nutzen, das erste Mal zur Kasse gebeten. Angesichts der Tarife, die die T-Com für diese Datenverbindungen berechnet, lohnt sich das auf keinen Fall. Befindet sich die Einwahlnummer im Citybereich, fallen 1,6 Cent pro Minute an, handelt es sich um einen Einwahlknoten im Fernbereich, so werden 2,6 Cent pro Minute fällig. Ab 1. Mai verteuert sich das Surfen bei vielen Einwahlnummern noch einmal um 0,2 Cent pro Minute, da die T-Com hier dann einen Zuschlag aufgrund erhöhter Interconnection-Kosten verlangt, wenn die Nummer bei bestimmten Anbietern geschaltet ist.

xxl-Surfer, die nun für den morgigen Sonntag einen neuen Zugangsanbieter benötigen, können diesen entweder in unserem Tarifrechner finden oder sich den teltarif-Discountsurfer herunterladen. Dieser hilft jederzeit bei der Auswahl eines günstigen Anbieters und wählt diesen in Abhängigkeit vom Einwahlzeitpunkt automatisch aus. Alle Informationen hierzu finden Sie unter http://www.discountsurfer.de, den direkten Download können Sie hier starten.

Auch Einwahl bei Bekannten mit DSL-Anschluss wird kostenpflichtig

Um die offenen Einwahlnummern zu berechnen, pflegt die T-Com eine sogenannte Blacklist. Alle auf dieser Liste geführten Nummern werden von nun an auch im xxl sunday kostenpflichtig, wie das schon seit längerem beim xxl weekend der Fall ist. Einige wussten sich hier zu helfen und wählten sich per Telefonleitung bei Bekannten ein, die DSL haben. Gerade in Zeiten von XXL Local oder XXL Weekend wurde diese Art der Interneteinwahl noch interessanter. Doch auch damit ist in Kürze Schluss: Ab 1. Mai werden Datenverbindungen kostenpflichtig.

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