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Call-by-Call wird immer beliebter

Die Ergebnisse unserer großen Leserbefragung (Teil 1)
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Im Oktober / November befragten wir in einer offen verlinkten Onlineumfrage unsere Leser zu Ihrem Nutzungsverhalten im Bereich Telekommunikation. Innerhalb von 25 Tagen nahmen daran über 11.000 Leser teil. Herzlichen Dank! Parallel zur Umfrage waren dabei Preise in einem Gesamtwert von DM 10.000 ausgelobt. Die Gewinner können sind inzwischen gezogen und die Preise verschickt - rechtzeitig zum Weihnachtsfest.

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Ergebnisse zu den Bereichen Festnetz und Internet. Die Bereiche "Mobilfunk" und "Zukunftstrends" folgen am Samstag, den 23. Dezember, bzw. am Montag, den 25. Dezember:

Die überwiegende Mehrheit der Befragten bezieht weiterhin den Teilnehmeranschluss bei der Deutschen Telekom AG (93,6 %), während 3,6 % komplett zu einem überregional tätigen Anbieter wie Mannesmann Arcor oder Mobilcom bzw. 2,8 % zu einem Anbieter vor Ort gewechselt sind. Die Nutzung im Alltag sieht dann freilich anders aus: 79,6 % der Befragten führen deutschlandweite Ferngespräche nicht über den Anschlussanbieter, sondern nutzen alternative Anbieter. Bei Auslandsgesprächen steigt die Quote der "Fremdnutzer" nochmals deutlich an (90,5 %). Betrachtet man nun, welche Konkurrenzangebote genutzt werden, so sticht der "Siegeszug" des offenen Call-by-Calls ins Auge. Über 55 % der Befragten geben an, deutschlandweite Ferngespräche oft oder immer über Konkurrenzanbieter, die keine Anmeldung verlangen, abzuwickeln. Angebote mit Anmeldung (anmeldepflichtiges Call-by-Call und Preselection) werden von einem deutlich geringeren Nutzerkreis wahrgenommen (21 % bzw. 8 %).

Die Mehrheit der teltarif.de-Nutzer verwendet zum Gang ins Internet einen Zugang via ISDN (47,3 %), gefolgt von der Einwahl via Modem (37,6 %). DSL wird bereits von 5,2 % der Befragten genutzt. 45 % der Leser nutzen Internet-by-Call-Angebote von zu Hause aus. Daneben spielt der Webzugang am Arbeitsplatz (36,5 %) und in der Uni (20,5 %) eine wesentliche Rolle. Internet zum Pauschalpreis wird von 20 % der Leser genutzt. Dabei haben DSL-Nutzer überdurchschnittlich oft eine Flatrate (59,4 % der befragten DSL-Nutzer nutzen Internet zum Pauschalpreis), während die Nutzungsquoten unter den ISDN- bzw. Modemnutzern deutlich geringer sind (23,7 % bzw. 10,1 %). Auch die durchschnittlichen Kosten für den Internetzugang schwanken stark in Abhängigkeit von der Zugangsart: Modem-Nutzer geben meist nicht mehr als DM 25 aus, während ISDN zwischen DM 25 und DM 50 sowie DSL zwischen DM 50 und DM 75 liegt.

Interessenten erhalten eine ausführliche Auswertung gerne auf Anfrage von uns zugeschickt. Weitere Auswertungen zu den Bereichen Mobilfunk und Zukunftstrends können Sie online ab dem 23. bzw. 25. Dezember bei uns nachlesen.
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