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Jetzt offiziell: Apple stellt iPhone 11, 11 Pro & 11 Pro Max vor

Apple hat im Rahmen seines Special Events drei neue Smart­phones, iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max, vorge­stellt. Vor allem die Kamera-Funk­tionen wurden verbes­sert.
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Die Zeit der Gerüchte um die neue iPhone-Genera­tion ist vorbei. Apple hat heute Abend im Rahmen seines Special Events das iPhone 11 vorge­stellt, das in gleich sechs Farben ange­boten wird. Das Smart­phone kommt als Nach­folger des iPhone XR mit einem 6,1 Zoll großen Liquid-Retina-Display mit Haptic Touch.

Auf der Rück­seite verfügt das iPhone 11 über zwei Kamera-Linsen. Dabei haben die Nutzer die Möglich­keit, eine Ultra-Weit­winkel-Funk­tion zu nutzen. Dazu stehen ein zwei­facher opti­scher Zoom und die nächste Genera­tion von Smart HDR zur Verfü­gung. Der Porträt-Modus funk­tioniert nicht mehr ausschließ­lich für Menschen, sondern auch für Tiere.

Apple hat bei der Kamera-Soft­ware einen Nacht-Modus inte­griert, der je nach Licht­verhält­nissen am Aufent­haltsort auto­matisch startet. Damit soll sich die Bild­qualität bei Dunkel­heit deut­lich verbes­sern. Die opti­sche Bild­stabi­lisie­rung ist gegen­über früheren Apple-Smart­phones eben­falls opti­miert worden. Zudem ist der Blitz rund 36 Prozent heller als beim Vorgänger.

Die Front­kamera verfügt über einen 12-Mega­pixel-Sensor. Erst­mals soll es mit der Kamera auf der Vorder­seite auch möglich sein, Slow-Motion-Videos aufzu­zeichnen. Sowohl mit der Front- als auch mit der Haupt­kamera ist es möglich, Videos in 40K mit 60 fps aufzu­zeichnen. Die Foto-App ermög­licht es, aus Einzel­bildern Videos zu erstellen.

Herz­stück des iPhone 11 ist der A13-Bionic-Prozessor, den Apple als schnellsten Chip bezeichnet, der je in einem Smart­phone verbaut wurde. Wirk­lich über­prüfen lässt sich diese Aussage nicht, zumal Apple tradi­tionell sehr zurück­haltend mit tech­nischen Daten zu seinen Prozes­soren umgeht.

Die Akku­lauf­zeit soll gegen­über dem iPhone XR noch­mals opti­miert worden sein. Eine Stunde länger hält das iPhone 11 gegen­über seinem Vorgänger durch, kündigte Apple im Rahmen der Produkt-Präsen­tation an. Ob dem wirk­lich so ist, muss sich im Rahmen eines Tests zeigen. Das iPhone 11 ist nach IP68 zerti­fiziert und demnach wasser- und staub­geschützt. In den USA wird das Smart­phone zu Preisen ab 699 Dollar verkauft.

iPhone 11 Pro kann noch mehr

Wie erwartet hat Apple neben dem iPhone 11 auch zwei neue Smart­phones vorge­stellt, die mit einem OLED-Display ausge­stattet sind. Das iPhone 11 Pro kommt mit einem 5,8 Zoll großen Touch­screen, während das iPhone Pro Max mit einer Display-Diago­nalen von 6,5 Zoll aufwartet. Die Handys haben wie erwartet Haptic Touch anstelle von 3D Touch. Zudem sollen neue OLED-Panels für besseren Kontrast sorgen.

iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max werden in vier Farben erhält­lich sein. Neben Space­grau, Gold und Silber steht mit Midnight Green auch ein neuer Farbton zur Verfü­gung. Ein beson­deres Augen­merk hat Apple in der Präsen­tation auf den A13 Bionic Prozessor gelegt. Dazu habe sich die Akku­lauf­zeit gegen­über der Vorgänger-Genera­tion deut­lich verbes­sert. Das iPhone 11 Pro halte bis zu fünf Stunden länger als das iPhone XS durch. Beim iPhone 11 Pro Max reiche der Akku für bis zu vier Stunden mehr Betrieb als beim iPhone XS Max.

Apple legt den neuen Hand­helds 18-Watt-Schnell­lade­geräte bei. Beide Smart­phones verfügen über eine Triple-Kamera auf der Rück­seite. Neu ist die Weit­winkel-Linse, wobei alle drei Linsen eine Auflö­sung von 12 Mega­pixel bieten. Mit Deep Fusion führt Apple ein neues Feature ein, das in den kommenden Monaten per Soft­ware-Update nach­gereicht wird. Dabei werden neun Einzel­aufnahmen zu einem Gesamt­bild zusam­menge­fasst.

iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max haben WiFi 6 an Bord. Auch die Mobil­funk-Schnitt­stelle sei schneller geworden. Dabei ging Apple nicht näher darauf ein, dass der neue 5G-Stan­dard nicht unter­stützt wird. Das 5,8-Zoll-Modell ist zu Preisen ab 999 Dollar erhält­lich, die 6,5-Zoll-Version ist 100 Dollar teurer. Ab Freitag sind Vorbe­stel­lungen möglich, die Auslie­ferung startet am 20. September.

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