Profi-Apple-Computer

Apple iMac Pro: Profi All-in-One-Rechner landet im Handel

Der neue iMac Pro macht seinem Namen alle Ehre und zielt mit seiner Oberklasse-Ausstattung auf professionelle Anwender ab. Ein Intel Xeon W mit bis zu 18 Kernen, eine Radeon Vega und maximal 128 GB RAM sollen Kreative, Programmierer und Wissenschaftler zufriedenstellen.
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Nach den Mobilgeräten iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X präsentiert Apple mit dem iMac Pro ein letztes Highlight für 2017. Bei dieser Produktreihe handelt es sich um einen Computer für den professionellen Einsatz. Die Hardware findet in einem 27 Zoll messenden 5K-Monitor (5120 x 2880 Pixel) Platz, Prozessor, Grafikkarte und Speicher können vor dem Kauf konfiguriert werden. Die Basisversion des iMac Pro kommt mit Intel Xeon W (Octa-Core), AMD Radeon Vega 56, 32 GB DDR4 und 1 TB SSD für 5499 Euro daher.

Apple iMac Pro – Arbeitstier mit Highend-Hardware

Der neue Apple iMac Pro richtet sich an professionelle AnwenderDer neue Apple iMac Pro richtet sich an professionelle Anwender Der kalifornische Hersteller sieht für seinen neuesten Desktop-Computer 3D-Designer, Entwickler, Wissenschaftler, Fotografen, Musikproduzenten und Video-Editoren als Zielgruppen an. Aufgabengebiete, bei denen eine hohe Rechenleistung essentiell ist. In seiner Pressemitteilung zieht das Unternehmen Geschwindigkeitsvergleiche mit dem schnellsten Quad-Core-iMac. So sollen Szenen bis zu 3,4 Mal schneller gerendert werden können und die Bildbearbeitung sei um den Faktor 4,1 beschleunigt. Bei der Videobearbeitung lassen das gleichzeitige Bearbeiten von maximal acht 4K-Streams und das verdreifachte Tempo der HEVC-Exportierung aufhorchen. Apple selbst spendiert dem iMac Pro den eigens kreierten Chip T2. Dieser beinhaltet mehrere Controller, die unter anderem für einen sicheren Bootvorgang und eine verbesserte Darstellung der FaceTime HD-Kamera sorgen sollen.

Die Konfigurationsmöglichkeiten des Apple iMac Pro

Das 27 Zoll große 5K-Display gibt es in jedweder Variante des Rechners, es weist eine Helligkeit von 500 Nits auf und deckt den Farbraum DCI-P3 ab. Als CPU wird ein Intel Xeon W mit wahlweise 8, 10, 14 oder 18 Kernen geboten. Je nach Modell unterscheiden sich auch Taktrate und Cache. Für die Grafikleistung zeigt sich eine AMD Radeon Vega 56 mit 8 GB HBM2-Speicher oder eine Radeon Vega 64 mit 16 GB HBM2-Speicher verantwortlich. Den Arbeitsspeicher des iMac Pro an sich kann der Kunde vor dem Kauf mit 32 GB, 64  GB oder 128 GB DDR4-RAM bestücken. Persönliche Daten werden auf einem Solid State Drive gelagert, das in Kapazitäten von 1 TB, 2 TB und 4 TB angeboten wird.

Preis und Verfügbarkeit des Apple iMac Pro

In der Standardkonfiguration schlägt dieser Computer mit 5499 Euro zu Buche. Wenn Sie die bestmögliche Version, also Intel Xeon W mit 18 Kernen, Radeon Vega 64, 128 GB RAM und 4 TB SSD haben möchten, wird Ihr Konto um 15 339 Euro erleichtert. Alternativ ist auch eine Finanzierung beim Hersteller möglich. Der iMac Pro soll ab sofort im deutschen Handel verfügbar sein, bislang konnten wir den Rechner allerdings in keinem Shop entdecken.

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