Aktions-Woche

Amazon Cyber Monday: Rabatt auf Handys, Spielekonsolen & Co.

Amazon hat eine neue Aktions-Woche angekündigt: In der Cyber-Monday-Woche bietet der Händler über 55 000 Blitzangebote und Tages-Deals mit bis zu 50 Prozent Rabatt an.
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Amazon kündigt Cyber-Monday-Woche anAmazon kündigt Cyber-Monday-Woche an Amazon veranstaltet demnächst wieder eine Cyber-Monday-Woche, die auch den Shopping-Tag Black Friday einschließt. Vom 20. bis 27. November bietet der Online-Händler laut eigener Aussage über 55 000 Blitzangebote und Tages-Deals mit bis zu 50 Prozent Rabatt an. Blitzangebote werden innerhalb der Aktionswoche zwischen 6:00 Uhr und 19:45 Uhr im 5-Minuten-Takt online gestellt, die Angebote des Tages sind am jeweiligen Tag ab Mitternacht für 24 Stunden erhältlich.

Wie immer erhalten Prime-Mitglieder einen früheren Zugang zu den Blitzangeboten. Sie können die Aktionsprodukte 30 Minuten vor dem offiziellen Start einsehen und kaufen. Die reduzierten Preise gelten solange der Vorrat reicht bzw. für maximal sechs Stunden.

Ausblick auf reduzierte Produkte

Wie in den Vorjahren umfasst die Cyber-Monday-Woche nahezu das gesamte Produkt-Sortiment von Amazon. Dementsprechend finden Kunden unter anderem reduzierte Artikel aus den Bereichen Technik, Film und Musik, Küche, Drogerie, Bekleidung, Spielzeug, Schreibwaren und Werkzeug. Rabatt gibt es ebenfalls auf Amazons hauseigene Geräte wie den Echo, den Fire TV, die Tablets und E-Book-Reader. Auch bei seinen Lieferservice-Diensten AmazonFresh und Prime Now bietet Amazon regelmäßig neue Aktionsartikel an.

Hier eine Auswahl der Technik-Angebote, die Kunden erwartet:

  • reduzierte Tablets von Microsoft, Samsung und Lenovo
  • Spielekonsolen wie PlayStation 4 Pro, Xbox One S und Nintendo Switch
  • Smartphones von Samsung, Huawei & Co.
  • Kameras, Fitnesstracker und Bluetooth-Lautsprecher
  • Smart-Home-Produkte wie Beleuchtung von Philips, Osram und Nanoleaf
  • Navigationsgeräte von TomTom

Tipp: Auf Version und genauen Rabatt achten

In der Vergangenheit kritisierte die Verbraucherzentrale, dass Amazon die Angebote-Wochen für allem dazu nutzen würde, um die Lager zu leeren. Der Händler verkaufe Aktionsprodukte, bei denen es sich um ältere Modelle handelt, die längst von neuen Versionen abgelöst worden sind. Zudem sei die Ersparnis gegenüber dem eigentlichen Preis meist nicht sehr hoch. Die hohen Rabatte, die Amazon oft in Prozent angibt, beziehen sich demnach auf die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller, nicht aber auf den Straßenpreis.

Amazon hat die Kritik der Vergangenheit aufgegriffen und stellt seither drei Preise dar: die UVP, den regulären Amazon-Preis sowie den Aktionspreis. Dadurch haben Kunden mehr Übersicht über die schlussendlich gewährte Ersparnis. Dennoch sollten Kunden sich vor der wilden Schnäppchen-Jagd überlegen, welche Produkte sie benötigen, sich über deren Versionen und Preise (beispielsweise über Preissuchmaschinen) erkundigen und sich bei ihrer Kaufentscheidung keinesfalls unter Druck setzen lassen.

Amazon Flex: Pilot-Projekt in Berlin

Um der Flut an Bestellungen Herr zu werden, die Amazon in Deutschland auch abseits diverser Aktions-Wochen täglich bewältigen muss, will das Unternehmen künftig Privatleute als Paketboten einsetzen. Diese müssen über ein privates Auto, eine Handy-App sowie einen Gewerbeschein verfügen. Das Amazon-Flex-Projekt wird demnächst in Berlin gestartet.

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