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Tablet-Test: Acer Iconia A500 auf den Zahn gefühlt

Vergleichsweise günstiges Honeycomb-Tablet macht eine gute Figur
Von Steffen Herget
AAA
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Vergleichsweise günstiges Honeycomb-Tablet macht eine gute Figur

Das Iconia A5000 kommt mit einer Rückseite aus gebürstetem Aluminium daher, die hochwertig wirkt. Die Stirnseiten sind aus glänzendem Kunststoff. Die Verarbeitung hat Acer gut hinbekommen, Spaltmaße und ähnliche unschöne Details sind nicht zu sehen. Einzig der Ein- und Ausschalter an der linken Seite macht einen etwas wackeligen Eindruck. Das Gewicht ist mit rund 700 Gramm moderat ausgefallen.

Acer Iconia A500

In Sachen Schnittstellen hat das Tablet von Acer einiges zu bieten. Zwar musste bei dem Testgerät auf ein integriertes UMTS-Modem verzichtet werden, dafür aber gibt es einen Slot für MicroSD-Karten, der hinter einer Klappe verborgen ist. Außerdem hat das Tablet einen großen sowie einen kleinen USB-Anschluss und einen HDMI-Ausgang. Auch die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse darf natürlich nicht fehlen. An der Unterseite befindet sich noch ein Port für eine Docking-Station, die für rund 40 Euro erhältlich ist. Neben der Kamera auf der Rückseite gibt es auch noch eine Linse an der Vorderseite, die etwa für Videotelefonie dienen soll.

Im nächsten Schritt widmen wir uns der Kamera des Tablets.

Schnittstellen und Verarbeitung am Acer Iconia A500
2/7 – Bild: teltarif.de
  • Acer Iconia A500 im Test
  • Schnittstellen und Verarbeitung am Acer Iconia A500
  • Kamera des Acer Iconia A500
  • Acer Iconia A500 mit Android 3.0 Honeycomb
  • Eigene Software auf dem Acer Iconia A500

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