Windows-Tablet

Video: Acer Aspire P3 Ultrabook in New York ausprobiert

Tablet mit Docking-Tastatur, Windows 8 und 60 GB Speicher
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Video: Acer Aspire P3 Ultrabook in New York ausprobiertVideo: Acer Aspire P3 Ultrabook in New York ausprobiert Im Rahmen eines Events in New York wurde das Acer Aspire P3 Ultrabook mit Windows 8 und Docking-Tastatur erstmals präsentiert. Wir waren mit der Kamera vor Ort und zeigen Ihnen das Gerät in einem Video.

Obwohl Acer das Aspire P3 als "Ultrabook" bezeichnet, handelt es sich eigentlich um ein Tablet mit klappbarer Docking-Tastatur. Das von unserem Reporter Johannes Knapp in New York ausprobierte Gerät war mit einem Intel Core i5 ausgestattet, das deutsche Datenblatt listet das Aspire P3 erst einmal nur mit einem Core-i3-Prozessor mit 1,4 GHz Taktfrequenz.

Das Design des Tastatur-Docks ist im Hause Acer nicht ganz neu, sondern erinnert an das von uns auf der CeBIT ausprobierte Iconia W700, das eine ähnliche Tastaturbefestigung hat. Die SSD als Festspeicher hat ein Fassungsvermögen von 60 GB, während Acer dem Gerät 2 GB Arbeitsspeicher spendiert hat (später wird es auch 4 GB RAM geben). Der Festspeicher ist übrigens nicht erweiterbar - auf einen Speicherkartenleser verzichtet der Hersteller. Dafür soll es zukünftig eine Modellvariante mit 120 GB Speicher geben. Das 11,6-Zoll-Display löst mit 1366 mal 768 Pixel auf. Im Heimnetzwerk und im Internet-Cafe funkt das Aspire P3 per WLAN nach Standard 802.11a/b/g/n, mit anderen Geräten kommuniziert es über Bluetooth 4.0. Ein Mobilfunkmodul wurde nicht verbaut. Für die Präsentation an Fernseher oder Beamer verfügt das Gerät über eine Micro-HDMI-Schnittstelle, externe Laufwerke oder Eingabegeräte können an der USB-3.0-Buchse angestöpselt werden.

Windows 8 läuft auf dem Aspire P3 Ultrabook in der 64-Bit-Variante. Der Lithium-Ionen-Akku mit vier Zellen hat eine Kapazität von 5 280 mAh; das Aspire P3 alleine wiegt 790 Gramm, zusammen mit der Tastatur allerdings 1,4 Kilogramm. Der Preis liegt bei 599 Euro.

Video: Acer Aspire P3 Ultrabook ausprobiert

Auch Notebooks kommen mit ungewöhnlichem Klapp-Mechanismus

Auch die in New York vorgestellten Notebooks haben einen ungewöhnlichen Klapp-Mechanismus: Beim Acer Aspire R7 schwebt das Touch-Display an einer Aufhängung quasi über der Tastatur. Acer bezeichnet dies als "Ezel-Scharnier". Interessanterweise liegt das Touchpad nicht vor, sondern hinter der Tastatur. Stellt der Nutzer das Display senkrecht ab, ist das Touchpad verdeckt und die Eingabe erfolgt über den Touchscreen. Der 15,6-Zoll-Bildschirm beherrscht die Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel. Angetrieben wird das Acer Aspire R7 wahlweise von einem Intel Core i5 oder Core i7.

Eher für Einsteiger gedacht ist das Android-Tablet Acer Iconia A1, das mit 7,9-Zoll-Display (im 4:3-Format), Quad-Core-CPU und 8 GB Speicher ausgestattet ist. Die WLAN-only-Variante soll nur 169 Euro kosten, während für das Modell mit UMTS 219 Euro zu zahlen sind.

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