Bundesweit

DSL- und Telefon-Störung bei 1&1 (behoben)

Teil der DSL-Kunden mit Anschluss über Partner Vodafone betroffen
Von Marleen Frontzeck-Hornke
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DSL-Störung bie 1und1 Der DSL-Anbieter 1&1 hatte mit einer bundesweiten DSL-Störung in einigen Regionen zu kämpfen. Diese begann in den frühen Morgenstunden und wurde nun laut DSL-Anbieter behoben. Der Anbieter 1&1 gab den Grund für die Störung bekannt: "Bei einem unserer Backbone-Router in Frankfurt kam es heute Nacht zu einer fehlerhaften Software-Konfiguration. Dadurch kam es bundesweit bei einem Teil unserer Kunden, deren DSL-Anschluss über den Technologiepartner Vodafone geschaltet ist, zu Einschränkungen bei der Internetverbindung und Telefonie. Die Ursache der Störung wurde gegen 9 Uhr behoben, es kann aber bis zu einer Stunde dauern, bis alle DSL-Modems wieder angemeldet sind."

Von den Störungen waren sowohl die Telefonie, als auch die Internetverbindungen betroffen. Zu den von der Störung betroffenen Regionen gehörten beispielsweise Berlin, München, Mannheim und weitere Städte bzw. Gebiete.

Das Unternehmen teilte seinen Kunden folgendes mit: "Derzeit kommt es bundesweit bei einem Teil unserer DSL-Kunden, die über den Technologiepartner Vodafone angeschlossen sind, zu Störungen bei Internetverbindung und Telefonie. Wir arbeiten gemeinsam mit Vodafone an einer Behebung des Problems und werden Sie weiter informieren. Für entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung."

Weiterhin auch Einschränkungen für DSL-Kunden durch Hochwasser

Weiterhin ist auch durch das Hochwasser mit Einschränkungen für DSL-Kunden und im telefonischen Kundenservice zu rechnen. Die DSL-Infrastruktur ist durch das Hochwasser zum Teil stark in Mitleidenschaft gezogen. 1&1 meint dazu: "Durch die immer noch angespannte Hochwasserlage sind leider nicht alle Teile der Infrastruktur zugänglich. Daher können wir leider keine Angaben dazu machen, wie lange daraus entstehende Beeinträchtigungen für unsere DSL-Kunden noch andauern werden. Zudem sind weiterhin einige unserer Servicestandorte vom Hochwasser bedroht. An den betroffenen Standorten ist daher kein normaler Betrieb möglich – nicht zuletzt um die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen nicht zu gefährden." Somit ist mit längeren Wartezeiten an der Hotline zu rechnen.

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