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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 15.02.2012 

Komfortabel und sicher per WLAN ins Internet

30.08.2009
10:15

Richtig installiert ist der Zugang schnell und gut geschützt

Inhaltsverzeichnis:

1. WLAN ist komfortabel - sofern es richtig funktioniert
2. Identifikation per MAC-Adresse für Hacker "keine Hürde"

Der drahtlose Internetzugang liegt im Trend. Rund 40 Prozent aller Haushalte mit Internetanschluss in Deutschland nutzten nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin 2008 ein sogenanntes Wireless LAN (WLAN). Dies ermöglicht kabelloses Surfen in der ganzen Wohnung, im Garten oder auf dem Balkon. Nicht immer läuft der Betrieb aber reibungsfrei. "Neben Fehlern beim Verbindungsaufbau stört oft die geringe Geschwindigkeit", sagt Johannes Endres von der in Hannover erscheinenden Computerzeitschrift "c't".

Funktioniert WLAN gar nicht, kann das einfache Ursachen haben: Zunächst sollte geprüft werden, ob die WLAN-Funktion des Computers eingeschaltet ist. "Oder man hat sich ganz einfach beim Passwort vertippt", sagt Endres. In diesem Fall sollte die Passworteingabe sowohl im Betriebssystem als auch im Router selbst überprüft und gegebenenfalls zurückgesetzt werden. Abhilfe können hier moderne Router schaffen. Statt lange Schlüssel von Hand einzugeben, können neue Geräte per Knopfdruck ins WLAN eingebunden werden. Der Fachbegriff hierfür lautet Wi-Fi Protected Setup (WPS).

Mindestens 5 Kanäle Abstand zum Nachbar-Netz

Ist alles korrekt eingestellt und funktioniert das WLAN trotzdem nicht, kann dies an der Funksituation vor Ort liegen. "Funken das heimische WLAN und WLANs aus der Nachbarschaft auf dem gleichen oder benachbarten Kanälen, stören sie sich gegenseitig", erläutert Manfred Breul vom BITKOM. Je nachdem wie stark das Signal des Nachbarn ist, kann dies dazu führen, dass das WLAN gar nicht mehr funktioniert. Er rät daher, einen möglichst freien Kanal zu wählen. "Halten Sie auch am besten mindestens fünf Kanäle Abstand zum Kanal ihres Nachbarn. Funkt dieser auf Kanal 1, wählen Sie Kanal 6 oder besser 7."

Einen Überblick über die Auslastung der Kanäle kann man sich mit kostenlosen Programmen wie WLAN-Info verschaffen. Für den in Deutschland nutzbaren Frequenzbereich sollten ohnehin nur die Kanäle 1, 7 oder 13 eingestellt werden. Belegt man Kanäle dazwischen, schränkt man die Nutzbarkeit des Frequenzbereichs für andere ein. Eine weitere mögliche Fehlerquelle ist Breul zufolge das benutzte Frequenzband. "Der Großteil des WLAN-Equipments nutzt 2,4 GHz. Es gibt aber auch Geräte, die das 5-GHz-Frequenzband nutzen. In diesem Fall muss ich sicherstellen, dass alle Geräte das gleiche Band nutzen." Auch lohne es sich zu prüfen, ob der Rechner eine korrekte IP-Adresse zugewiesen bekommen hat. Breul empfiehlt, die IP-Adressen im WLAN automatisch zuweisen zu lassen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie das Netzwerk am besten geschützt werden sollte.

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Betreff Autor Datum
WLAN cioban46 08.02.12 17:12
RE: Europa ist auf dem absteigenden Ast bholmer 16.01.12 17:06
RE: Europa ist auf dem absteigenden Ast Kai Poehlma. 16.01.12 13:09
RE: Bitte was?? myselfme 16.01.12 11:03
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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre