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Verkaufszahlen: Windows-7-Start übertrifft Vista-Einführung locker

Weit größere Zahl verkaufter Exemplare, höherer Umsatz
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Der Marktstart von Windows 7 scheint Microsoft nicht nur wie vor kurzem berichtet in Deutschland, sondern auch in den USA ziemlich gut gelungen zu sein: Laut der NPD Group, einem US-amerikanischen Marktforschungsunternehmen, übertraf die Zahl der verkauften Exemplare in den ersten Tagen nach dem Marktstart die Stückzahlen nach der Vista-Einführung bei weitem, nämlich um 234 Prozent. Zur erfolgreichen Einführung hätten unter anderem Vorab-Kauf-Optionen zu günstigen Preisen und gutes Marketing beigetragen. Der Umsatz sei aber nicht im selben Maße gestiegen, nämlich "nur" um 82 Prozent - dies sei auf die schon genannten Low-Cost-Angebote vor der Markteinführung und geringe Werbeaktivitäten für die deutlich teurere Ultimate-Version zurückzuführen. Die meist verkaufte Version war die Home-Premium-Upgrade-Variante, gefolgt von der Professional-Upgrade-Version und dem Drei-Lizenzen-Family-Pack, ebenfalls als Upgrade.

Stark zugenommen hat auch der PC-Verkauf in der Woche nach der Windows-7-Einführung, aber offensichtlich nicht in vergleichbarem Maße wie in der Woche nach dem Vista-Start: Beim Windows-PC-Verkauf sei jetzt in der Woche nach dem Windows-7-Einführung ein Wachstum von 49 Prozent gegenüber der Vorjahres-Woche und 95 Prozent gegenüber der Woche direkt vor dem Start zu verzeichnen - bei Vista indes habe dieses bei 68 bzw. 170 Prozent gelegen.

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