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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 30.05.2012 |
Werbefinanzierte Handytarife: Der Traum vom Gratis-Angebot30.06.2011
00:00 Kostenlose Leistungen sind durchaus erhältlich - aber an Bedingungen geknüpftInhaltsverzeichnis:1. Werbefinanzierte Angebote sind rar gesät2. NetzClub: Weniger Gratisleistung, erweiterte Werbeklausel ![]() Der Traum vieler: Kostenloses telefonieren oder surfen Werbefinanziert günstiger oder gar kostenlos telefonieren oder mobil surfen - das können sich viele Deutsche durchaus vorstellen. Denn der Reiz einer - idealerweise - komplett kostenfreien Dienstleistung lockt Interessenten reihenweise an - und dann, so zeigt eine Studie, wird auch die Zusendung von Werbung von den Deutschen eher akzeptiert. Die Gegenleistung muss also stimmen - doch lohnen sich solche Modelle auch für die Anbieter? Und welche Angebote gibt es derzeit noch auf dem Markt? Gettings damals: Gutschriften oder Gratis-Leistungen für Werbe-EmpfangVersucht hat es auf diesem Wege die E-Plus-Gruppe, die im September 2009 - nach einigen vorab durchgeführten Beta-Tests - mit ihrem werbefinanzierten Konzept Gettings an den Start ging. Das Prinzip hinter Gettings: Für den Empfang von Werbung erhielten die Nutzer wahlweise eine Gutschrift auf ihre monatliche Handyrechnung beziehungsweise ihre Prepaid-Karte oder alternativ Frei-Minuten beziehungsweise Frei-SMS als Gratisleistung. Dabei bot Gettings unterschiedliche Pakete an, die sich in der Menge der versandten Werbenachrichten per SMS oder E-Mail unterschieden und für mehr Werbeempfang auch höhere Gutschriften beziehungsweise Gratisleistungen boten. Maximal konnten Kunden der E-Plus-Gruppe 2 Euro pro Monat oder alternativ 30 Allnet-SMS beziehungsweise 30 Allnet-Minuten erhalten, wenn sie sich im Gegenzug mit der Zusendung von bis zu 25 Werbebotschaften pro Woche einverstanden erklärten. Gettings heute: Standortbezogene Gutscheine und Promotions
Andere Anbieter in direkter Konkurrenz zu GettingsÄhnliche Dienste gibt es auf dem Markt bereits: So bieten Dienste wie Groupon, Dailydeal, Qype oder Foursquare ebenfalls kostenfreie und kostenpflichtige Gutscheine per App auf dem Smartphone. Das Prinzip der kostenpflichtigen Coupons: Meist erhält man für einen bestimmten Kaufpreis einen Gutschein oder eine Dienstleistung über einen (oft deutlich) höheren Wert. Generell gilt: Je teurer die Ware oder Dienstleistung ist, desto höher fällt in der Regel auch der erzielbare Rabatt aus.
Auf der zweiten Seite unseres heutigen Artikels erfahren Sie, welche Gratis-Leistungen
das Telefónica-Programm NetzClub bietet und was sich mit dem kürzlich erfolgten Relaunch geändert hat.
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