Mit
VZmobil geht am kommenden Montag, 28. Juni,
ein neuer
Prepaid-Discounter auf
dem deutschen
Mobilfunkmarkt an den Start. Das Angebot
richtet sich in erster Linie an die Nutzer von schülerVZ, studiVZ und meinVZ,
kann aber prinzipiell auch unabhängig von einer Mitgliedschaft bei einem der
VZ-Netzwerke gebucht
werden. Vor allem Schüler im Alter ab zwölf Jahren will VZmobil als Kunden
gewinnen.
Der Grundtarif des im o2-Netz realisierten
Prepaid-Angebots ist wenig spektakulär. Die
Kunden zahlen 9 Cent pro Minute und SMS in alle
deutschen Netze. Die Abfrage der Mailbox ist
kostenlos und der Versand einer MMS
schlägt mit 39 Cent zu Buche. Der mobile Internet-Zugang
kostet 24 Cent je übertragenem Megabyte. VZmobil unterscheidet sich jedoch
durch verschiedene Tarif-Optionen und Community-Funktionen von Mitbewerbern wie
simyo oder congstar, die ebenfalls
einen 9-Cent-Einheitstarif anbieten.

VZmobil startet am 28. Juni
Portal- und App-Nutzung kostenlos
So ist das Surfen im mobilen VZ-Portal ebenso kostenlos wie die Nutzung der von
den sozialen Netzwerken für Handy- bzw.
Smartphone-Plattformen wie Apple
iPhone, Google Android,
Symbian,
Windows Mobile und
Java bereitgestellten Applikationen. Zu einer
zuvor festgelegten Festnetznummer sind bis zu 15 Sekunden lange Handy-Gespräche
kostenlos.
Mit den kostenlosen Anrufen ins Festnetz sollen Schüler, eine der Hauptzielgruppen
von VZmobil, die Möglichkeit haben, beispielsweise ihre Eltern auch ohne Guthaben auf
der Prepaidkarte erreichen zu können - zum Beispiel wenn sie unterwegs Hilfe benötigen
oder abgeholt werden müssen. Die Festnetznummer wird bei der Aktivierung der SIM-Karte
festgelegt und kann einmal im Monat geändert werden.
Flatrate-Optionen für Telefonie, SMS und mobiles Internet
Zudem gibt es einige Flatrate-Optionen. Je
4 Euro im Monat kosten Community-Flatrates für Telefonate
bzw. den SMS-Versand zu anderen Nutzern von VZmobil. Zum Monatspreis von 10 Euro
lässt sich eine mobile Internet-Flatrate buchen. Bei dieser
steht zunächst die volle HSPA-Performance zur
Verfügung. Ab einem Verbrauch von 200 MB wird bis zum Ende des jeweiligen
Abrechnungszeitraums auf GPRS-Geschwindigkeit
gedrosselt.
Die SIM-Karte ist ab kommenden Montag, 28. Juni, zunächst online erhältlich.
Voraussichtlich ab 29. Juni gibt es das Starterset auch bei Kaisers und Tengelmann.
Mit weiteren Resellern gibt es bereits Gespräche über eine Vermarktung im stationären
Handel. Das Startpaket kostet 5 Euro und hat 1 Euro Startguthaben.
Für Guthaben-Aufladungen stehen die auch für o2-Prepaidkarten gebräuchlichen
Voucher zur Verfügung. Zusätzlich werden Komfort-Aufladungen via Bankkonto angeboten.
So werden monatliche Aufladungen um vom Kunden festgelegte Beträge oder Nachladungen
bei Unterschreiten eines bestimmten Guthaben-Stands angeboten.
Welche weiteren Features es für Neukunden gibt und warum Neukunden mit VZmobil zunächst
kostenlos telefonieren können, lesen Sie auf Seite 2.
Schon lange nicht mehr unflexibel und teuer:
Die Prepaid-Discounter umwerben Handy-Nutzer mit Transparenz und niedrigen Tarifen. Wir zeigen Preise und Bedingungen im Vergleich.
Alle Details finden Sie auf der Infoseite zu den
Prepaid-Discountern.
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