Virtual Reality

VR-Brille Oculus Rift in Kürze vorbestellbar

Interessenten können die VR-Brille Oculus Rift bereits ab morgen vorbestellen. Wir verraten, welches Zubehör dem Highend-Gadget beiliegt.
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AAA
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Interessenten können mit der Oculus Rift in virtuelle Welten abtauchenInteressenten können mit der Oculus Rift in virtuelle Welten abtauchen Virtual-Reality-Enthusiasten können ab Mittwoch Oculus' VR-Brille Rift vorbestellen. Das hat das Unternehmen im Vorfeld der Elektronikmesse CES bekanntgegeben. Über den genauen Kaufpreis macht die zu Facebook gehörende Firma noch keine Angaben.

Vorbesteller erhalten neben der Brille noch den exklusiv für die virtuelle Realität entwickelten Weltraumsimulator "EVE: Valkyrie" und den Plattformer "Lucky's Tale" als Dreingaben. Noch nicht bestellen lässt sich der Touch genannte Controller. Er soll erst in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein. Der speziell für den Einsatz in der virtuellen Realität entwickelte Controller ist nicht unbedingt nötig zum Betrieb der Brille. Stattdessen können Spieler etwa den Xbox-One-Controller verwenden, der nach einer früheren Oculus-Ankündigung ebenfalls dem Starterset beiliegen soll. Ob diese Ankündigung allerdings immer noch Bestand hat, ist unklar. In dem aktuellen Blogbeitrag zur Vorbestellung findet dieses Zubehör jedenfalls keine Erwähnung.

Unternehmen gehört zu Facebook

Die Entwicklung der Oculus Rift wurde zunächst durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert. 2014 hat Facebook das Startup übernommen und trägt fortan die Kosten. Als einer der Kritikpunkte an der Oculus Rift werden die hohen Hardware-Anforderungen und die eher geringe Verbreitung von konkreten Inhalten genannt, die nicht aus der Independent-Entwickler-Szene stammen.

Über die Hardware-Mindestanforderungen für die Rift gibt der Hersteller auf seiner Seite Auskunft und schlägt passende Computer vor. Bereits seit einiger Zeit sind spezielle Entwicklerkits der Oculus Rift verfügbar, die DK2-Version war zur Einführung für etwa 350 Dollar erhältlich. Im Unterschied zur finalen Verkaufsversion gab es hier allerdings Einschränkungen und einen eher komplizierten Setup.

In einem weiteren Artikel haben wir einen Blick auf die Entwicklung der Microsoft HoloLens geworfen. Dabei sind wir auch auf weitere Mitbewerber im Markt mit den Daten- und VR-Brillen eingegangen.

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