![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 19.06.2013 |
Die Technik von Voice over IPSeite 4 / 4
Einsatzbereiche und VoIP-AnbieterGespräche können mit Voice over IP sowohl privat als auch innerhalb von Unternehmen geführt werden. Die technische Basis ist in beiden Fällen identisch. Aufgrund der unterschiedlichen Netzwerkumgebungen sehen VoIP-Lösungen im Privatbereich anders aus als in Unternehmen. Derzeit erfreut sich der Einsatz von IP-Telefonie im Privatkundenbereich zunehmender Beliebtheit. Wenn ein permanenter Internetanschluss beispielsweise über DSL vorhanden ist, kann man sich einfach bei einem IP-Telefonie-Anbieter registrieren und ein Telefon mit Ethernet-Anschluss einsetzen. Alternativ kann ein so genanntes Softphone zusammen mit einem Headset oder einem USB-Telefonhörer verwendet werden. Ein Softphone ist eine Software-Anwendung zum Telefonieren. Sie hat jedoch den Nachteil, dass der PC ständig eingeschaltet bleiben muss, um erreichbar zu sein. IP-Telefonie für Zuhause nur mit Breitband-Internetanschluss sinnvoll
Bei einem DSL-Anschluss muss bei der Kostenbetrachtung eine Zeit- oder Volumenbegrenzung berücksichtigt werden, sofern keine Flatrate vorhanden ist. Ansonsten fallen zusätzliche Kosten für die Datenübertragung bei Gesprächen an. Mit einem Volumentarif mit 1 GB pro Monat kann man normalerweise ca. 14 Stunden ohne Zusatzkosten telefonieren, wenn der Anschluss nicht auch anderweitig z.B. zum Web-Surfen verwendet wird. Privatkunden benötigen eine permanente Internetanbindung, um mit einem IP-Telefon jederzeit erreichbar zu sein. Ein DSL-Volumentarif genügt für diesen Zweck. Bei dieser DSL-Variante ist allerdings eine Zwangstrennung nach 24 Stunden Verbindungsdauer zu berücksichtigen. Das DSL-Modem kann jedoch so eingestellt werden, dass es sich nach einer Trennung sofort wieder einwählt. Anschließend bekommt es eine neue öffentliche IP-Adresse, die vom IP-Telefon mit Hilfe des STUN-Protokolls "Simple Traversal of User Datagram Protocol (UDP) Through Network Address Translators (NATs)" ermittelt werden kann. Die ErreichbarkeitDas IP-Telefon registriert sich über das Internet bei einem Provider und ist fortan auch für eingehende Gespräche erreichbar. Die so genannte Anrufsignalisierung geht dabei stets über die Server des Providers. Die Gesprächsverbindung wird anschließend auf direktem Wege zwischen den Endgeräten aufgebaut, so dass die Gesprächsdatenströme nicht die Server des Providers überlasten können. Diese Eigenschaft stellt einen wesentlichen Unterschied zur Festnetztelefonie dar, bei der die Gespräche durch das Telefonnetz des Providers geleitet werden müssen. Befindet sich der Angerufene nicht im gleichen Providernetz, müssen die Server des VoIP-Anbieters in der Lage sein, die Zielrufnummer in eine Internet-Adresse des Angerufenen aufzulösen. VoIP-Telefonnetzbetreiber können untereinander Informationen über die Erreichbarkeit von eigenen Endkunden austauschen. Die Funktionsweise entspricht ungefähr dem IP-Routing im Internet, mit dessen Hilfe beliebige Internetadressen weltweit erreicht werden können. Mehr Infos rund um Voice over IP
Inhaltsverzeichnis:
1. IP-Telefonie erobert den Telekommunikationsmarkt Meinungen und Erfahrungen der Community:
|
|
Was ist VoIP?
So funktioniert VoIP
VoIP-Rechner
Letzte Meldungen zum Thema
Meinung und Diskussion
Der VoIP-Anschluss Brücken ins Festnetz VoIP in Unternehmen Asterisk: So geht's
Günstig surfen
teltarif.de-Breitband-Rechner
Schnell surfen
Internet-by-Call-Tarifrechner Der Mobilfunk-Daten-Rechner Aktuelle DSL-Flatrates Kabel-Internet-Tarife Überblick: LTE-Tarife Tarife: Satelliten-Internet teltarif-Tarifübersichten
DSL / VDSL
Tipps und Tricks
Internet via Kabel Glasfaser / FTTX Alles rund um LTE Internet via Satellit SDSL für Business-Kunden
DSL beschleunigen
Internet-Ratgeber
Internet-Dienste
Alles zu Internet by Call Kostenlos surfen SMS kostenlos Freie Domains finden E-Mail: POP- und IMAP-Daten Freemailer im Überblick Mit dem DSL-Anschluss umziehen
Die Technik
DSL-Themen im Überblick
Kosten für PrivatkundenWas ist DSL? Was ist ADSL2+? Was ist VDSL? Was ist ein Backbone? DSL-Alternativen Was ist NGN? Internet-Telefonie (VoIP) Aktuelle Tipps
Die richtige DSL-Hardware
Letzte Meldungen zum ThemaÜbersicht: NGN-Features Lahmes DSL: Das steckt dahinter Internetradio über WLAN FRITZ!Box von AVM WLAN-Störungen beheben Meinung und Diskussion |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2013 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB] · [Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 270 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-03 Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||