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Vodafone: Nachträgliche Rufnummernportierung ab sofort möglich

Bei Portierung einmaliges Gesprächsguthaben von 50 Euro
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Vodafone: Nachträgliche Rufnummernportierung ab sofort möglichVodafone: Nachträgliche Rufnummernportierung ab sofort möglich Moderne Mobilfunkkunden haben längst mehr als eine SIM-Karte, sei es mit einem Laufzeitvertrag oder mit einem Prepaid-Angebot. Da kann es leicht passieren, dass man seine gewohnte Rufnummer zu einem bereits laufenden Mobilfunkvertrag übernehmen möchte - auch portieren genannt.

Beim Netzbetreiber Vodafone kann jetzt seit 18. Juli eine Rufnummer auf einen bereits laufenden Mobilfunk-Laufzeitvertrag portiert werden. Das teilte Vodafone jetzt in seinem Händlernewsletter "Klartext" mit. Kurioserweise scheinen derzeit nur Privatkunden dieses Angebot nutzen zu können, Geschäftskunden offenbar noch nicht. Privatkunden, die auf diese Weise ihre Rufnummer zu Vodafone mitbringen, erhalten überdies ein einmaliges Gesprächsguthaben von 50 Euro eingerichtet. Die Kosten für die Mitnahme der Rufnummer vom alten Anbieter - diese liegen bei maximal 30,72 Euro - müssen wie gewohnt an diesen entrichtet werden.

E-Plus und o2 bieten das Feature seit langem

Bei den erst später gestarteten Anbietern E-Plus und o2 und ihren Untermarken ist die nachträgliche Portierung seit langem kein Problem. Bei der Telekom, vormals T-Mobile, war dies kurzzeitig für Neukunden eines iPhone-Tarifs möglich. Der Provider 1&1 fand eine kreative Problemlösung, indem seine Kunden einfach eine neue SIM-Karte mit der gewünschten Rufnummer geschaltet bekommen.

teltarif hilft bei der Portierung

Vor allem wer jahrelang dieselbe Rufnummer genutzt hat oder wer eine besonders interessante Ziffernfolge als Rufnummer sein Eigen nennt, wird diese auch bei einem Anbieterwechsel nicht missen wollen. Alles rund um die Rufnummern-Portierung haben wir daher in unserem speziellen Ratgeber zur Rufnummern-Mitnahme zusammengestellt: Hier erfahren Sie alles zu den Kosten, der Beantragung der Portierung und vielem mehr.

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