Vodafone hat auf der heute beginnenden
Technologie-Messe
CeBIT den Start einer
Firmen-Lösung
bekanntgegeben, die als konvergente Lösung
Festnetz
und
Mobilfunk in einem Produkt bündelt.
Mit dem Produkt namens "OfficeNet" stellt Vodafone den Unternehmen eine
Art virtuelle Telefonanlage zur Verfügung, über die Mitarbeiter auch
unterwegs über ihre bekannte Festnetz-Nebenstellen-Nummer mobil erreichbar
sind. Grundsätzlich genügt für die Nutzung von OfficeNet ein einziges
mobiles
Endgerät pro Mitarbeiter. Die Lösung erinnert damit an das
OnePhone genannte Produkt des gleichnamigen
Unternehmens, das zu 40 Prozent zur
E-Plus-Mutter
KPN gehört.
Vodafone-Geschäftsführer Jan Geldmacher preist vor allem
die Kosteneffizienz der neuen Lösung an: So könnten durch OfficeNet die
Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten einer realen Telefonanlage
entfallen. Mit dem neuen Produkt, so Vodafone, wolle man "im klassischen
Telefonanlagen-Markt" angreifen. Mit dem Energieversorger
RWE habe man bereits
einen ersten Interessenten gewonnen, oder OfficeNet im Rahmen eines
Pilotprojekts mit etwa 100 Teilnehmern in einem neuen Büro-Komplex
nutzen will.
Nach Angaben von Vodafone können Gespräche durch die
Nutzung von OfficeNet per Tastendruck zwischen Festnetz und Mobilfunk
übergeben werden, interne Durchwahlen auch auf dem Handy - wie im Büro -
per Kurz-Eingabe gewählt werden. Bei eingehenden Gesprächen klingeln Büro-
und Mobiltelefon gleichzeitig.
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CeBIT vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover
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