![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Viren per Werbebanner: Infektion schon beim Ansehen11.11.2009
10:29 Cyber-Kriminelle setzen auf präparierte Banner-Werbung
"Achtung, Ihr PC ist infiziert!" So oder so
ähnlich dürfte die Warnung gelautet haben, die Besucher der Webseite
der New York Times jüngst auf ihren Bildschirmen zu sehen bekamen.
Zum Glück war schnell klar: Dahinter steckten Kriminelle, die
die aufpoppende Warnung über ein manipuliertes Werbebanner auf das
Webportal der Zeitung geschleust hatten. Das ist kein
Einzelfall: Immer wieder holen sich nichtsahnende Netznutzer über
Online-Werbung Trojaner oder andere Schadprogramme auf den Rechner.
nächste Seite: Immer intelligentere Skripte für Schadsoftware
Aus dem umfangreichen Arsenal an miesen Maschen wählen Kriminelle immer häufiger die Methode der präparierten Banner aus. "Das wird zunehmend genutzt", sagt Frank Felzmann vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn. Die erste große Welle von über Web-Werbung verbreitetem Schadcode sei Anfang 2008 festgestellt worden, sagt Christiane Rütten von der in Hannover erscheinenden Zeitschrift c't. Seither werden immer wieder Angriffe bekannt, die auf genau diese Weise abgelaufen sind. Spam-Schleudern bauenDas Ziel, für das die Gauner die gar nicht übermäßig komplizierte Programmierarbeit leisten, ist das übliche: möglichst viele Rechner unter ihre Kontrolle bringen, um sie zum Teil eines Botnetzes und so zur Spam-Schleuder zu machen. Oder es geht darum, die Besitzer um Geld zu erleichtern - zum Beispiel mit Hilfe eines Keyloggers: ein eingeschmuggeltes Programm, das etwa Online-Banking-Zugangsdaten aufzeichnet und für die Kriminellen nutzbar macht. Wie gehen diese vor? Sie greifen etwa in den Quellcode des meist als Flash-Datei in die Seite eingebundenen Werbebanners einer real existierenden Firma ein. "Er wird mit einem Skript versehen, das dafür sorgt, dass der Nutzer beim bloßen Betrachten der Webseite auf eine bösartige Seite umgeleitet wird", erklärt Candid Wüest von Symantec, einem Hersteller für Sicherheitssoftware in Aschheim (Bayern). Und dort handelt er sich - häufig via Drive-by, also ohne einen einzigen Klick - einen Trojaner ein. Oder der Nutzer klickt ein präpariertes Banner an und erhält dann eine Meldung, nach der sein Rechner "mit soundso vielen schädlichen Programmen" infiziert ist, erläutert Felzmann vom BSI. "Darauf kommt Werbung für ein kostenpflichtiges Schutzprogramm - sogenannte Scare- oder Rogueware." Im besten Fall ist diese völlig nutzlos. Läuft es dagegen richtig schlecht für den Nutzer, installiert er sich keine vermeintliche Schutzsoftware, sondern einen sogenannten Downloader, der wiederum einen Trojaner nachlädt. Auf der nächsten Seite lesen Sie, wie die Computer-Betrüger arbeiten und wie Sie sich schützen können.
Angebote unserer Partner
Unitymedia:
Mach’s 3play: Jetzt die Kombiangebote mit DigitalTV entdecken.
Jetzt zugreifen!
Viren, Phishing, Spyware: Gefahren und Abwehrstrategien
1 2
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 11.11.2009:
- Mobil ins Internet: Die Qual der Netz-Wahl |
|
Gefahren im Netz
Phishing: Angriff aufs Konto
Erste Hilfe:
Aktuelle News zum Thema:
Forum und Diskussion
Spyware, Cookies, Internetspuren Hoax und Kettenmail Viren und Würmer Online-Banking Spam Dialer-Varianten WLAN-Sicherheit
Günstig surfen
teltarif.de-Breitband-Rechner
Schnell surfen
Tipps und Tricks
Internet-by-Call-Tarifrechner Der Mobilfunk-Daten-Rechner Aktuelle DSL-Flatrates Kabel-Internet-Tarife Überblick: LTE-Tarife Tarife: Satelliten-Internet
DSL beschleunigen
Internet-Ratgeber
Internet-Dienste
Alles zu Internet by Call Kostenlos surfen SMS kostenlos Freie Domains finden E-Mail: POP- und IMAP-Daten Freemailer im Überblick
Internet-Anbieter
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||