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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 29.05.2012 |
Kostenlose Virenscanner bieten guten Schutz für Heim-PC29.05.2010
15:20 Nutzer müssen jedoch kleine Einschränkungen in Kauf nehmen
Ein Schutz vor Gefahren durch die Nutzung des
Internet ist für PC oder Notebooks unerlässlich - einen guten bieten
kostenlose Virenscanner. Nutzer müssen im Vergleich zu
kostenpflichtiger Software aber einige Abstriche machen, wie die
Zeitschrift c't (Ausgabe 12/2010) berichtet. In einem Test
lieferten vier von sechs getesteten Programmen bei der
Schädlingserkennung sehr gute Ergebnisse. Viren, Trojaner oder
Rootkits ließen sich mit allen Testkandidaten gut entfernen.
![]() Guter Schutz muss nicht teuer sein! Nachteil bei den kostenlosen Alternativen ist allerdings, dass die Signatur-Updates nicht in so kurzen Abständen geliefert werden, wie bei den kommerziellen Programmen. Bei ihnen geschieht dies teilweise bereits alle paar Stunden. Außerdem ließ die Verhaltenserkennung der Gratisprogramme im Test meist zu wünschen übrig. Sie schlägt Alarm, wenn Programme verdächtige Aktionen starten. Nutzer sollten deshalb Zusatzsoftware wie TreatFire installieren. Das kostenlose Programm von PC-Tools soll potenzielle Schädlinge an ihrem Verhalten erkennen. Es ist dafür angelegt, neben einem Virenscanner zu laufen. Die BewertungenGute Noten erhielt Avast Free Antivirus für einen ordentlichen Rundumschutz mit vielen Einstellmöglichkeiten. Nutzer erhalten hier zwei Mal pro Tag Aktualisierungen. Außerdem lässt sich die Software gut bedienen. Als einzige Programme im Test verfügen die Avast-Software und AVG Anti-Virus über einen schützenden Webfilter. Letztgenanntem Programm fehlt aber eine Verhaltenserkennung. Für Netbook-Besitzer sind insbesondere Avira AntiVir Personal und Avast Free Antivirus wegen ihrer Schnelligkeit besonders geeignet. Avast benötigte im Test mit 60 Sekunden die wenigste Zeit, um 4,5 Gigabyte an Daten zu untersuchen. Avira AntiVir Personal benötigte dazu nur zwei Sekunden länger. Dem kostenlosen Programm fehlen aber sowohl ein Webfilter als auch E-Mail-Filter und Verhaltenserkennung. Dafür erhalten Nutzer mehr als 30 Updates der Datenbanken pro Woche. Gute Erkennungsraten lieferten im Test Microsofts Security Essentials und Pandas Cloud Antivirus.
Viren, Phishing, Spyware: Gefahren und Abwehrstrategien
ddp / Rita Deutschbein
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