Finanzinvestoren wollen den Kabelanbieter noch 2009 an die Börse bringen
Der zweitgrößte KabelanbieterUnitymedia soll noch in diesem Jahr an die Frankfurter Börse gebracht werden. Das berichtet das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe. Wie die Zeitung erfahren haben will, planen die Eigentümer von Unitymedia - BC Partners und Apollo -, einen Minderheitsanteil des Unternehmens an die Börse zu bringen.
Die beiden Finanzinvestoren hatten im Jahr 2003 zwei Drittel an Unitymedia gekauft. Nach Handelsblatt-Informationen soll der Börsengang der Minderheitsbeteiligung rund eine halbe Milliarde Euro einbringen. Bis Mitte des Monats wollen BC und Apollo über den Börsengang im Dezember entscheiden, "vieles deutet auf günes Licht hin", wird ein Insider zitiert.
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